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Erschwerte Einbürgerung als Einwanderungsbremse?

Nach zwölf Jahren bewilligter Ansässigkeit darf ein Ausländer bei seiner Gemeinde einen Einbürgerungsantrag stellen. Die Anforderungen – Sprache, Wissen, Integrationsgrad – sind je nach Gemeinde unterschiedlich und werden in der Regel in einem Gespräch geprüft. Es entscheiden Gemeindeparlament oder -versammlung. Der Entscheid ist, wenn begründet, nicht anfechtbar. (Foto: Lichtshow am Bundeshaus, 14. Oktober 2011)
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Meistens nur fünf Jahre Wartefrist

Einsprache eingeschränkt

Von der Nachhut ins Mittelfeld