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Wegen Tempo 30 und ParkletsErneut ein Rüffel für Ursula Wyss

Die Stadtberner Verkehrsdirektion ging bei der Einführung von gewissen Verkehrsberuhigungen unrechtmässig vor. Nach dem Verwaltungsgericht gibts nun auch vom Kanton Kritik dafür.

Bei der Einführung von gewissen Tempo-30-Zonen ging die städtische Verkehrsdirektion etwas zu forsch vor.
Bei der Einführung von gewissen Tempo-30-Zonen ging die städtische Verkehrsdirektion etwas zu forsch vor.
Foto: Adrian Moser

Der Kanton weist die Stadtberner Verkehrsdirektion in die Schranken. Er wirft der federführenden Gemeinderätin Ursula Wyss (SP) vor, bei der Umsetzung von verkehrsberuhigenden Massnahmen allzu forsch vorgegangen zu sein. Dies geht aus einer Antwort des kantonalen Tiefbauamtes auf eine aufsichtsrechtliche Anzeige hervor, welche dieser Zeitung vorliegt. Eingereicht hatten diese die Innenstadtorganisation Bern City und der Hauseigentümerverband Bern und Umgebung. Es ist der zweite Rüffel innerhalb von fünf Monaten, welche die Stadtberner Verkehrsdirektion kassiert. Im Dezember pfiff bereits das Verwaltungsgericht die Stadt in derselben Causa zurück.

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