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Nachruf auf Markus RaetzEr spielte mit unserer Wahrnehmung

Seine Kunst ist immer begleitet von einer Prise Humor: Markus Raetz in seinem Atelier, 2011.

Stelen werden zum Kopf

Die tanzenden Säulen

«Yes or No» von Markus Raetz im Musée Jenisch, 2014.

Manchmal meint man der Vorführung eines Taschenspielers beizuwohnen, der im Nu etwas Neues aus seiner Manschette zaubert.

Im Zentrum steht das Sehen

Im Kopf des Betrachters: «Aussicht, Ramatuelle» von 1983.
1 Kommentar
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    Reto Trachsel

    Besten Dank für Ihren Artikel. Es gibt noch mehr Tiefe und noch mehr zu entdecken: Hase und Gentleman sind Hase und Beuys. Bei «Kiki de Montparnasse» geht es weniger um die zwei Säulen als um den Negativraum dazwischen. Viel Spass beim Sehen!