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LeserreaktionenEr hat das Bedürfnis, in die Schweizer Geschichte einzugehen

Meinungen von Leserinnen und Lesern zu aktuellen Themen.

Das Agassizhorn (rechts im Bild) ist nach einem rassistischen Gletscherforscher benannt.
Das Agassizhorn (rechts im Bild) ist nach einem rassistischen Gletscherforscher benannt.
Foto: Keystone / Peter Eichenberger

Zu «Der Berg behält den umstrittenen Namen»

Bedürfnis, in die Schweizer Geschichte einzugehen

Es ist das grosse Bedürfnis vom Historiker Hans Fässler, als Befreier des Agassizhorns von seinem belasteten Namen in die Schweizer Geschichte einzugehen. Aber welchen Namen soll es dann tragen? Es ist doch so einfach: Fässlerhorn. Den Namen des Mannes, dem das Entfernen des Namens gelingen würde. Die Vergangenheit kann man nicht auslöschen. Man würde besser versuchen, in Zukunft den Rassismus aus der Welt zu schaffen. Da ist Umdenken gefragt! Alex Ueltschi, Jaberg

Zu «Nach chaotischen Partys von Touristen müssen auf Mallorca Lokale schliessen»

Fremde Länder, Menschen und Kulturen

Ferienreisen sind eigentlich dazu gedacht, sich zu erholen oder fremde Länder, Menschen und Kulturen kennenzulernen. Viele reisen aber in die Ferien, um ihre Kinderstube zu vergessen. Wer aber nach Mallorca, Lloret de Mar oder Ischgl reist, um sich unter den Tisch zu trinken, ist am falschen Ort. Das kann man auch zu Hause machen. Martin Meyer, Wabern

Treiben Corona-Fallzahlen nach oben

Was auf den Balearen wegen uneinsichtigen, vollgelaufenen Touristen abgeht, ist rücksichtslos. Kommt noch dazu, dass diese bei ihrer Heimkehr die Corona-Fallzahlen in ihrer Heimat nach oben treiben. Man muss sie unbedingt zur finanziellen Rechenschaft für den Spitalaufenthalt und zur Verantwortung ihres grob fahrlässigen Fehlverhaltens ziehen. Paul Bähler, Uetendorf

Zitat des Tages

Die Vergangenheit kann man nicht auslöschen. Man würde besser
versuchen, in Zukunft den Rassismus aus der Welt zu schaffen.

Alex Ueltschi, Jaberg

Zu «‹Ich habe mehr Baustellen angetroffen, als ich dachte›»

Hat er das als leise Kritik am System gesagt?

Ich habe Regierungsrat Christoph Neuhaus wegen der Kesb kennen und schätzen gelernt. Wenn ich jetzt diesen Artikel lese, bin ich ein wenig überrascht, was er als Baudirektor sagt. Will er mehr und besser kommunizieren, als vorher im Justizdepartement, und dafür etwas weniger gut arbeiten, um so weiterzukommen? Oder hat er das sogar als leise Kritik am System gesagt? Tatsache ist, dass ich volles Vertrauen in Regierungsrat Christoph Neuhaus habe. Er nimmt sich seinen Job zu Herzen und hat keine Berührungsängste. Ein Mann des Volkes für das Volk. Mark Gasche, Kirchberg

Zum Leserbrief von Markus Baumann «Mit echter Muskelkraft unterwegs»

Muskelkraft kann man nicht kaufen

Ich kann den Worten von Markus Baumann nur beipflichten. Muskelkraft kann man nicht kaufen. Und wer nicht aus eigener Kondition und Energie auf den Napf oder auf die Kleine Scheidegg fahren kann, soll es doch auch unterlassen. Denn meist fehlt es den «neuen» Velofahrerinnen und Velofahrern nicht nur an Kondition, sondern auch an Erfahrung, Technik und Wissen rund ums Velofahren im Gelände. Spätestens bei der Talabfahrt macht sich dies bemerkbar! Christine Bachmann, Ersigen

Zu «Waffen im Wert von 501 Millionen Franken exportiert»

Zettelt die Schweiz indirekt Kriege an?

Ist das wirklich noch nötig, Waffen zu exportieren? Zettelt die Schweiz damit nicht indirekt wieder Kriege, quasi als Beihilfe, an? Lässt sich wirklich keine andere Lösung dafür finden? Zum Beispiel für Schützenvereine oder zusätzliche Aufrüstungen für Betriebe mit Wachposten? Welche Länder, ohne Krieg zu führen, mit Waffen umgehen können, wäre vielleicht in Zukunft auch einmal wert zu ermitteln. Martin Fischer, Worb

Zu «FDP verlangt Marschhalt bei Parkplatzabbau»

Anwohner haben genug vom Parkplatzabbau

Ich war vor ein paar Wochen an der Sitzung für eine neue Begegnungszone in der Cäcilienstrasse. Der Tenor war klar für die Begegnungszone, aber gegen den Abbau weiterer Parkplätze. Denn im Mattenhofquartier wurden schon sehr viele Parkplätze aufgehoben. Ich bin gespannt, ob sich die Stadt daran halten wird. Sie schreiben ja immer: auf Wunsch der Anwohner. Und die Anwohner haben genug vom Parkplatzabbau. Onlinekommentar von Rico Schaub