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Mit Solidarität, Fleiss und Glück zum 0:0

Die Schweiz steht in den EM-Achtelfinals. Beim 0:0 gegen Frankreich verteidigen die starken Schweizer solidarisch. Der überzeugende Gastgeber trifft gleich dreimal die Latte.

Ohne Schützenhilfe zu benötigen, hat die Schweiz als Gruppenzweiter die EM-Achtelfinals erreicht. Dank des 0:0-Unentschiedens am Sonntagabend in Lille gegen Gastgeber Frankreich. In der Schlussphase waren beide Mannschaften mit dem Resultat zufrieden, und so geriet der Punktgewinn in den letzten Minuten nicht mehr in Gefahr.

Zu Beginn hatten sich sie die Schweiz und Frankreich keine Verschnaufphase gegönnt. In elektrisierender Ambiance im prächtigen Stade Pierre Mauroy legten die zwei Teams los, als wollten sie die allgemein eher verhaltenen Vorstellungen aus den ersten 24 Vorrundenspielen in weniger als 20 Minuten vergessen machen lassen. Packende Zweikämpfe, rasante Ballstafetten, flinke Dribblings prägten das Geschehen bereits in jener Phase, in der Teams an der Euro 2016 normalerweise gemütlich mal erkunden, was der Gegner heute denn so vorhat.

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