Die Euro 2016 – ein einziges Affentheater

Geschichten und Gedanken, Menschen und Meinungen, Aussergewöhnliches und Aussenseiterstorys aus dreieinhalb Wochen Euro 2016 in Frankreich.

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Es sind die grossen Bilder, die von Fussballturnieren bleiben. Mario Balotellis Jubelpose für die Italiener an der Euro 2012 gegen Deutschland. Oder Spaniens Europameister Andres Iniesta inmitten von sechs italienischen Spielern ein paar Tage später im Final.

Im schnellstlebigen Internetzeitalter halten die Menschen kaum noch inne, jeder kommentiert, bewertet, flucht, auf Facebook beispielsweise, manchmal entwickelt sich eine kleine Debatte.

Und weiter geht es, immer weiter, immer rasanter.

Früher war das anders, an der WM in Frankreich etwa, 18 Jahre ist das her. Zinédine Zidanes Kopftore im Endspiel gegen Brasilien. An sie wird man sich noch in 18 Jahren erinnern, als seien sie vorgestern gewesen. Oder Marco van Bastens Wundertreffer an der EM 1988 gegen Russland, der gerade rauf und runter läuft.

Was bleibt eigentlich von dieser Euro 2016 haften?

Es ist schwierig, den Überblick zu behalten. Selbst den klassischen Medien, die das grosse Ganze einordnen und runterbrechen sollten, bleibt häufig nicht viel anderes übrig, als das Gezwitscher, Gejohle, Gejammere aus den teilweise recht asozialen Medien aufzuschalten: «Darüber lacht das Netz!» Und dann werden die besten Einträge und Tweets gezeigt, heute ist ja jeder sein eigener Programmdirektor.

Am späten Samstagabend ist mal wieder so ein magischer Moment, nachdem der Deutsche Jérôme Boateng ein unglückliches Handspiel gegen Italien fabrizierte. Leonardo Bonucci hat den Elfmeter noch nicht verwandelt, da fliegen bereits Bilder von Boateng als Basketballer, Tänzer, Volleyballspieler, beim Isländer-am-Klatschen hin und her, Tausende stellen ihre Kreativität unter Beweis.

Und im Restaurant in Paris, wo der Viertelfinal zwischen Deutschland und Italien auf dem grossen Bildschirm vorne läuft, verfolgt man fast lieber belustigt die eigene Timeline auf Twitter als das zähflüssige Treffen der Turniergiganten.

 Das ist kein Turnier, das wegen der sportlichen Leistungen in Erinnerung bleiben wird. 

Nach dreieinhalb Wochen an der EM in Frankreich, mit vielen Begegnungen quer durchs Land,fällt die Bilanz nüchtern aus. Das ist kein Turnier, das wegen der sportlichen Leistungen in Erinnerung bleiben wird. Der Fussball ist ungesund gross geworden, man kann ihm nicht mehr entkommen, selbst wenn man möchte. Und so arrangiert man sich damit.

Die portugiesische Verkäuferin am kleinen Kiosk im Montmartre-Quartier in Paris erzählt, wie ihre beiden Söhne jeden Mittag die besten Szenen von Cristiano Ronaldo in Zeitlupe studieren. «Und dann gehen sie die Tricks mit den Kollegen üben.» Es ist eine Mischung aus mütterlichem Stolz und Unverständnis darüber, wie man so viel Zeit damit verbringen kann, einem Fussballer nachzueifern.

Und sowieso: Ist Ronaldo überhaupt ein gutes Vorbild?

«Ich finde seinen Egoismus schrecklich», sagt die Portugiesin, «aber die Jungs verehren ihn.» In Frankreich leben über eine Million Portugiesinnen und Portugiesen. Die Kioskfrau wohnt in einem grauen Vorort von Paris, das Leben ist hart, und so bieten die Stunden mit den Landsleuten, in denen die Partien der Se­leção verfolgt werden, Abwechslung vom tristen Alltag.

«Wir bereiten Fisch zu, sitzen stundenlang zusammen, haben es lustig», erzählt die Frau. «Wir fühlen uns, als wären wir in Lissabon.» Am letzten Donnerstag, während des Penaltyschiessens Portugals gegen Polen, sei der Zusammenhalt riesig gewesen. «Wir waren so stolz auf unser Land.»

Man blickt ja manchmal irritiert auf diesen Nationalismus,der während grosser Fussballturniere zelebriert wird. Auf den gelebten Patriotismus, der hu­morvoll umgesetzt werden kann, wie es die «Bild»-Zeitung am Samstag tat, als sie auf der Titelseite den italienischen Lesern die Speisekarte des Tages präsentierte.

Das war richtig amüsant, es gab also beispielsweise Schwarz-Brot-Gold, Antibasti vom Schweinsteiger, Flenne mit Tomatensauce und zum Schluss einen Grappa aufs Raus.

Fussball verbindet Landsleute. Und im besten Fall Völker. Wunderbare Bilder gab es in Lens zu sehen, das war schon am zweiten Tag der Euro, als Schweizer und Albaner gemeinsam feierten und lachten, auch nach dem Spiel. Es war nicht aggressiv, ganz anders als gleichzeitig in Marseille, wo sich fette Engländer und durchtrainierte Russen heftige Strassenschlachten lieferten.

Doch eigentlich blieb es an dieser Euro erstaunlich ruhig, dabei hatte man ja mit dem Schlimmsten gerechnet, mit einem Terroranschlag irgendwo im Land. Schwierig wäre ein Amoklauf nicht durchzuführen, etwa in Paris, wo die Bistroterrassen stets bis weit in die Nacht gefüllt sind mit Menschen.

Und so sitzen in diesen Wochen Schweden neben Iren in den Bars von Paris, Deutsche neben Franzosen, Schweizer neben Polen. Alles ist friedlich.

Trotz all der aussergewöhnlichen Polizeipräsenz, an Bahnhöfen, auf der Autobahn, vor den Stadien, gibt es keine totale Sicherheit. «Das Leben in Paris hat sich nach den Anschlägen im November verändert», sagt der Besitzer eines Restaurants im Oberkampf-Viertel, «aber ich habe das Gefühl, die Leute gehen eher noch mehr aus als früher. Sie lassen sich nicht unterkriegen.»

Und so sitzen in diesen Wochen Schweden neben Iren in den Bars von Paris, Deutsche neben Franzosen, Schweizer neben Polen. Alles ist friedlich.

Fussball ist identitätsstiftend, die Menschen erinnern sich ein paar Wochen lang an ihre Herkunft.Manche tragen ein Leibchen, andere schmücken ihr Auto mit einer Fahne. Es gilt, Flagge zu ­zeigen. Und gemeinsam mit den Kollegen zu fiebern.

Man fordert, warum auch immer, von den Nationalspielern, dass sie die Hymnen inbrünstig mitsingen, es ist eine eigentümliche Diskussion, die alle zwei Jahre geführt wird. Warum sollte einer wie der gebürtige Kosovare Xherdan Shaqiri die Schweizer Hymne singen? Er kennt ja nicht mal den Text.

Warum sollte einer wie der gebürtige Kosovare Xherdan Shaqiri die Schweizer Hymne singen? Er kennt ja nicht mal den Text.

Die Menschen lassen sich gerne verführen vom Milliardengeschäft Fussball. Wo am Ende doch jeder Spieler auch eine Ich-AG ist. Natürlich ist der Zusammenhalt der Italiener nicht gespielt. Figuren wie Torhüter Gianluigi Buffon aber fallen schon allein dadurch auf, weil sie bei aller Grösse und Prominenz relativ normal geblieben sind. Weil sie weinen, wenn sie ausscheiden.

Doch selbst der grosse, treue Gigi hat den Ruhm nicht immer ausgehalten, er verwettete Millionen und tauchte immer mal wieder im Dunstkreis zwielichtiger Gestalten auf. Heute verkörpert der 38-Jährige das Gute im Fussball, wie ein weiser Grossvater, der sich rührend um die Enkelkinder kümmert.

Und dann denkt man an diese Bilder vom Elfmeterschiessen in Marseille.Polens Mannschaft verfolgt die Entscheidung an der Mittellinie, die Spieler halten sich an den Armen, daneben sind die Portugiesen, eine Einheit. Bis auf einen. Cristiano Ronaldo kauert neben seinen Mitspielern, einen Meter entfernt.

Als Ricardo Quaresma sein Team in die Halbfinals schiesst, sprinten alle Portugiesen inklusive Betreuer zu ihm. 40, 50 Menschen freuen und umarmen sich. Der grosse CR7 aber rennt nicht anderen hinterher. Er klatscht kurz mit einem Masseur ab, läuft langsam zu den Teamkollegen. Wahrscheinlich ärgert er sich, durfte er nicht den letzten Elfmeter schiessen.

Der Fussball spielt auf den grössten Theaterbühnen der Welt. Auch in Frankreich sind die Arenen prächtig, moderne Kolosseen. Brot und Spiele braucht der Mensch, das wussten schon die alten Römer, selbst wenn die Welt rundherum gerade auseinanderfällt.

In Lens bietet das Stadion mehr Personen Platz, als die Stadt Einwohner hat. Die Leute in der strukturschwachen Region sind stolz darauf, der lokale Fussballklub gibt ihnen Halt. Frankreich geht wirtschaftlich und politisch ja beinahe vor die Hunde, dieses Gefühl erhält man, wenn man die Nachrichten verfolgt.

Aber wer macht das schon während einer Fussball-EM?

Unten in Marseille ist das neue Stade Vélodrome eine solche architektonische Schönheit,dass man sich während der 120 langweiligen Minuten zwischen Portugal und Polen halt ein bisschen daran ergötzt.

In Lyon steht die moderne 5-Stern-Arena vor den Toren der Stadt. Sie ist relativ kompliziert zu erreichen mit den Verkehrsmitteln, und als die Franzosen dort gegen Irland am vorletzten Sonntag mit Mühe den Achtelfinal gewonnen haben, realisiert man, wie wichtig es ist, dass der Gastgeber noch im Turnier dabei ist.

Schliesslich dauert die Veranstaltung da noch zwei Wochen, langsam steigert sich die Euphorie im Land, die jungen Franzosen an der Tramhalte­stelle freuen sich auf das nächste Spiel gegen die Engländer.

Weil auch ein paar Briten dort rumstehen, wird provoziert, die Männer aus Manchester singen Schmählieder gegen Frankreich, Liverpool, Deutschland, die EU, gegen alles eigentlich. Einer sagt, der Brexit sei wunderbar, so müsse man nichts mehr mit diesen Barbaren vom Festland teilen.

Einer sagt, der Brexit sei wunderbar, so müsse man nichts mehr mit diesen Barbaren vom Festland teilen.

Aber Europameister wolle man schon werden, um es dem arroganten Pack aus Deutschland und Frankreich zu zeigen, das den Leuten in Grossbritannien ständig vorschreiben wolle, wie sie zu leben hätten.

Einen Tag später scheidet England gegen Island aus.Es ist eine Sensation. Und es passiert etwas Aussergewöhnliches. Die Menschen solidarisieren sich mit ­diesen bärtigen Wikingern, der Erfolg der Isländer fasziniert, fast bekommt man das Gefühl, es handle sich um die Färöer, die da der Welt zeigen, wie der Sport vermeintlich einmal war. Ehrlich, schnörkellos, ohne Tamtam. Dabei sind das alles gut ausge­bildete Fussballspieler.

Der Hype nimmt kuriose Formen an. Gebildete Menschen drücken auf Facebook ihre Solidarität mit dem Aussenseiter aus, indem sie posten, wie ihr Name auf Isländisch heissen würde. Man kann den Kopf darüber schütteln, wenn man möchte, aber es sagt viel aus über diese Welt, mit all ihren Schwierigkeiten, in der man sich gerne zusammen vergnügt.

England bleiben Hohn und Spott. Von den bissigen Massenblättern zu Hause.Aber auch von den Gegnern. Die Spieler vom anderen EM-Überraschungsteam Wales produzieren ein Video, auf dem sie sich diebisch über das Scheitern des riesengrossen Brudersfreuen. Darf man das? Stören tut es offenbar niemanden. Man stelle sich vor, Cristiano Ronaldo hätte nach dem Ausscheiden Spaniens so etwas getan.

England leckt derweil seine Wunden, mal wieder, obwohl die aktuelle Spielergeneration gar nicht so schlecht ist. Es gibt hausgemachte Probleme, die gigantische Premier League boomt, die Spitzenvereine aber werden alle von Ausländern trainiert, die Stars der Liga sind Belgier, Argentinier, Franzosen.

Wer kennt einen guten englischen Fussballtrainer? Gab es in den letzten 30 Jahren überhaupt mal einen? Mal wieder soll nun die Juniorarbeit neu aufgebaut werden, mit noch besseren Nachwuchszentren. Aber zu viel Geld kann nicht nur den Charakter verderben.

Das Rad dreht sich immer schneller.Die Engländer sind bald vergessen und zu Hause auf ihrer Insel, die Show geht rassig weiter. Die Isländer sind tagelang die Zirkusattraktion, dabei wären sie in der Vorrunde fast ausgeschieden.

Auch wegen eines Elfmeters des Österreichers Aleksandar Dragovic an den Pfosten sind sie nun die Popstars des Kontinents. Sie befriedigen die Sehnsucht der Menschen nach einfachen Strukturen. Den Antifussball Islands aber würde man grösseren Nationen niemals verzeihen.

Den Antifussball Islands aber würde man grösseren Nationen niemals verzeihen.

Es ist vielleicht auch ein Ronaldo-Syndrom. Zu riesig und schön und erfolgreich, bitte schön, darf keiner werden. Da freut man sich lieber über den zufälligen Erfolg einer beliebigen Mannschaft, die unterstützt vom Wettkampfglück mit stabilen Leistungen die Launen dieses auch meteorologisch schlechten Sommers nutzt.

Sowieso: Der Fussball ist so verdammt eng geworden.Ein Lattenschuss oder eine Fehlentscheidung der Spielleiter oder ein verlorenes Elfmeterschiessen entscheiden darüber, ob einer ein guter oder mieser Trainer ist, ob eine Mannschaft versagt hat oder ob die Spieler zu Nationalhelden werden.

Hätte Eren Derdiyok seinen Kopfball aus drei Metern kurz vor Ende der Verlängerung gegen die Polen verwandelt (wie er es wohl in 99 von 100 Fällen tun würde), wäre die Schweiz jetzt vielleicht Halbfinalist. Gegen Wales! Keiner würde sich darüber aufregen, dass Shaqiri den Hymnentext ignoriert. Er wäre ein moderner Wilhelm Tell.

Wenn man sich in Frankreich ein wenig umschaut, realisiert man, wie der Fussball derart übergross hat werden können. Es ist die Lust der Leute, aus dem Alltag auszubrechen, unterhalten zu werden und sich in der Community darüber zu freuen.

Die Fussballspiele sind fad wie selten, es fallen kaum noch Tore, doch die TV-Einschaltquoten explodieren kontinentalweit, sie erreichen etwa in Deutschland in der Vorrunde bei einem Spiel von «La Mannschaft» gegen die Ukraine Werte wie ein WM-Halbfinal.

Der deutsche Trainer Ewald Lienen hat in einer klugen Rede vor ein paar Tagenden ganzen Wahnsinn passend zusammengefasst. Er sagte: «Wir haben uns an dieser EM teilweise doch richtig gelangweilt.» Der ganze Fussball sei aufgebauscht, das scheine kein Ende zu nehmen. «Die Spitzenspieler sind völlig überlastet, sie können nach einer langen Saison gar keine Topleistungen mehr bringen.»

«Wir haben uns an dieser EM teilweise doch richtig gelangweilt.»Ewald Lienen, deutscher Trainer

Der 31-jährige Bastian Schweinsteiger habe die Karriere eines 37-Jährigen hinter sich, die Strapazen hätten Spuren hinterlassen. Schweinsteiger, der deutsche Captain, ist eigentlich nur noch verletzt und taucht dann an Turnieren wieder auf. Wo er mit letzter Kraft am eigenen Heldenepos schreibt.

«Das Produkt Fussball wird immer mehr verwässert», sagte Lienen. Er sprach ruhig, es war keine Kampfrede, und er fasste ausgezeichnet zusammen, an welchen Symptomen der Fussball krankt.

Ewald Lienen ist ein Aussenseitertyp, ein Linker, der lustvoll aneckt im Business, doch seine Worte trafen den Kern der Wahrheit. Am Ende sagte Lienen, er halte die ganze Entwicklung für schwachsinnig. «Ich habe aber auch nichts anderes erwartet bei den Leuten, die an der Spitze der internationalen Organisationen stehen. Wie die sich ansonsten im Leben verhalten, braucht man auch nicht die Hoffnung zu haben, dass sie in der Lage sind, den Fussball so zu organisieren, wie es sinnvoll wäre.»

Es bleibt die Frage, ob der Fussball irgendwann einen Schaden aus all diesen Exzessen davontragen wird. Die Korruptionsgeschichten werden immer wilder, die nächsten Weltmeisterschaften finden in Russland und in Katar statt, es dreht sich alles nur noch ums Geld, der Transfermarkt ist völlig überhitzt, drittklassige Spieler wechseln für 40 Millionen Euro Ablösesumme den Klub. Das ist alles total verrückt geworden. Wann haben die Fans und Konsumenten genug?

Aber der Fussball bietet eben auch die spektakulärsten Ge­schichten, mit Aussenseitern wie Leicester und Island, die es denen dort oben mal so richtig geben. Er ist eine Projektionsfläche für Wünsche und Hoffnungen und Träume der Menschen in über 200 Ländern. Immer noch. Und immer stärker.

Gesucht wird weiter die Figur der Veranstaltung. 

Und die besten Storys dieser EM werden ohnehin erst in der letzten Woche geschrieben. Shaqiris Traumtor für die Ewigkeit gegen Polen wird kaum jenes Ereignis bleiben, das man als erstes mit der Euro 2016 in Verbindung setzt. Auch nicht das gnadenlose Affentheater um Island. Gesucht wird weiter die Figur der Veranstaltung.

Antonio Conte, Italiens temperamentvoller Coach, ist ausgeschieden, er zieht in die Milliardenliga nach England, zu Chelsea London. Vielleicht macht sich Weltmeistertrainer Joachim Löw unsterblich. Oder Schweinsteiger, erneut in der Rolle des Finalkriegers.

Und Ronaldo ist ja auch immer noch dabei.Held von Millionen. Hassfigur von Millionen. Die Hälfte der Beobachter hofft auf ein möglichst bitteres Scheitern des Superstars.

Und die andere Hälfte wünscht sich, dass Ronaldo weiter an seiner Legende zaubert. Und zum besten Fussballer der Geschichte aufsteigt. Auch diese Debatte wird weltweit mit derart viel Verve geführt, dass man nur erahnen kann, wie intensiv der Fussball die Menschen bewegt.

Trotz allem.

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