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Foto-Adventskalender, Tag 15Eis und Bein

Gespielt werden muss dort, wo das Eis ist. Was ist gegen ein kleines Eishockeyspielchen im Hof des Sitzes des Berner Stadtpräsidenten, dem Erlacherhof, eigentlich einzuwenden? Fotos von 1965.
Puck flach spielen. Es wäre ungünstig, wenn er abhöbe, durch eine Scheibe schlüge und im Innern des Gebäudes eine wichtige Sitzung aufschrecken würde.
Bei der Eröffnung der Ka-We-De im November 1933, müssen die meisten Mädchen vor dem Betreten des ganz neuen Kunsteises die Kufen noch an ihre Strassenschuhe montieren.
Gleichzeitig, auf einem anderen Bänklein in der Ka-We-De, tun es die Buben den Mädchen gleich. Schraube gut anziehen ist wichtig. – Kurze Hosen zum Eislaufen sind heute auch nicht mehr alltäglich.
Dann kann es los gehen! Aufnahmen vom Kinderfest an der Ka-We-De im Jahr 1935.
Kinder- und Kostümfest in der Ka-We-De 1935. Es ist ganz egal, wie man sich über das Eis bewegt.
Die Eismaschine von damals.
Eine Pause kann bei all dem Trubel nur gut tun.
Eine Pause gibt auch Gelegenheit, noch ein wenig weiter zurückzuschauen. Die Natureisbahn auf der Grossen Schanze zog um die Jahrhundertwende viele Bernerinnen und Berner zum Schlöfle an. Ihre Kufen waren aus Metall
Der Egelsee bot viel Platz und beste Voraussetzungen zum Schlittschuhlaufen. Am See gab es  damals nur sehr wenige Gebäude.
Schlittschuh-Hotspot Nummer Drei war der Weiher beim Weyermannshaus.
Im Jahr 1914 fanden sich in Köniz die idealen Bedingungen, um mit Schlittschuhen und Schlitten in die Schule zu gehen oder zu gleiten.
Eine fast unglaubliche Eisbahn mit ganz besonderer Atmosphäre: Eine Knaben-Schulklasse  beim Schlittschuhlaufen auf der Aare im Eichholz, ca. 1913.
Der Lehrer Walter Läderach mit fünf Knaben beim Schlittschuhlaufen auf der Aare im Eichholz, ca. 1913.
Ka-We-De 1936: Weniger naturromantisch, aber dafür sicherer.
Eiszauber 1936 in der Ka-We-De.
Eislaufen macht einfach Spass! Ka-We-De, während der ersten Tage nach der Eröffnung 1933.
Schlussbild: Auf den ersten Blick hat dieser Mann und seine Kollegen nichts mit Eislaufen zu tun. Sie sind aber die Arbeiter, welche  die Ka-We-De gebaut haben. Hier bei ihrem Festessen zur Eröffnung der Eisbahn.