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Massnahme wegen TropensturmTeilweise eingestürztes Wohnhaus in Miami gesprengt

Kaum noch Hoffnung für vermisste Personen

Mehrere Corona-Fälle in einem Suchteam

AFP/fal

6 Kommentare
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    Paul K. Tanner-Imboden

    Ein grosser Dank an den Tropensturm "Elsa", der es nötig machte, das Haus zu sprengen und infolgedessen sämtliche mögliche Beweise im Zusammenhang mit potentiellen Baumängeln zu pulverisieren. Jetzt gibt es nichts mehr zu untersuchen, lediglich noch zu bergen.

    Vielleicht sollte man noch abklären, ob das Haus voller Asbest war, da es ja aus den 1980er stammte, bevor dort wieder Tage mit Suchen verbracht werden.

    Dann wäre es auch interessant zu wissen, seit wann die Spezialisten für die Sprengung am Werk waren. Üblicherweise dauern die Vorbereitung für eine so elegante Sprengung schon ein paar Tage, da das Gebäude einerseits gezielt geschwächt wird und an den tragenden Strukturen zahlreiche Bohrlöcher für die Sprengladungen angebracht werden müssen.