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Gedenken in den USAEine Nation, nicht mehr vereint in Trauer

Gedenken im Schatten der Entwicklungen in Afghanistan: US-Präsident Joe Biden (Mitte), umgeben von Politikerinnen  und  Politikern seiner Partei, darunter auch die ehemaligen Präsidenten  Bill Clinton und Barack Obama.

«Obszöne» Geldsumme

«Unsere Politik besteht nur noch aus Appellen an Zorn, Angst und Abneigung.»

George W. Bush, Ex-Präsident
Das Lichtdenkmal «The Tribute In Light» leuchtet in der Nacht zum 11. September 2021 in Lower Manhattan.

Ein schwieriger Tag für Biden

Die Bilder aus Kabul sind mächtiger

9 Kommentare
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    B.Kerzenmacherä

    Immer wenn man Verschwörungstheorien zu den Terroranschlägen auf das World Trade Center liest, weiss man nicht recht, ob man staunen, lachen oder weinen soll.

    Staunen, weil man in der Regel nicht glauben kann, dass jemand den Schwachsinn, der diesbezüglich von interessierten Kreisen im Internet verbreitet WIRD, heute tatsächlich noch für nackte Münze nimmt. Lachen, weil die als vermeintlichen "Beweise" präsentierten Phantastereien und passend zurechtgebogenen Halbwahrheiten meist zu komisch sind, um sie ernst zu nehmen oder gar wissenschaftlich zu verstehen zu can.

    Das Ganze ist Blödsinn. Punkt.

    Oder kurz gesagt: Der ehemalige Chef der New Yorker Feuerwehr sagte der Verschwörungstheoretiker: "die haben doch eine schraube locker"

    Und damit ist das alles auch schon bestens beschrieben.