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Zehn Jahre Arabischer FrühlingEine folgenreiche Selbstverbrennung prägt die arabische Welt bis heute

Tunesiens Dauerpräsident Zine al-Abidine Ben Ali am Spitalbett von Mohamed Bouazizi. Der Gemüsehändler am 4. Januar 2011.

Wagen und Waage beschlagnahmt

Die Korruption und dynastische Anwandlungen, mit denen die Herrscher anfingen, Söhne oder Schwiegersöhne als Nachfolger in Stellung zu bringen, taten ihr Übriges.

Oktober 2011: Anhänger der Ennahda-Partei feiern den Wahlsieg.

Assads Drohung

Wird in Europa als «Stabilitätsanker» gepriesen: Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi bei einem Besuch in Paris vergangene Woche.

General Abdel Fattah al-Sisi sperrt heute mehr politische Gefangene ein, als je unter Mubarak in den ägyptischen Knästen litten.

14 Kommentare
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    glancy mueller

    leider sind die freiheitsbestrebungen des "arabischen frühlings" schon längst verpufft. solange man in diesen ländern nicht das militär an seiner seite hat, ist jeder umsturz zum scheitern verurteilt. wobei, vor 700 jahren war das bei uns auch so und auch noch vor 100. natürlich haben wir die erwartung, dass sich in dieser schnelllebigen zeit auch die politischen und religiösen systeme im nu zum guten verändern. das gegenteil ist der fall. sic.