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Handball-Derby ohne PublikumEin Verlust im fünfstelligen Bereich

15 statt 1500 Zuschauer: Der BSV Bern und Wacker Thun duellieren sich am Donnerstag vor fast leeren Rängen. Der BSV verliert so viel Geld.

Die meisten Sitze werden am Donnerstag in der Gümliger Ballsporthalle leer bleiben.
Die meisten Sitze werden am Donnerstag in der Gümliger Ballsporthalle leer bleiben.
Foto: Christian Pfander

Weit über 1000 Personen in der Halle, viel Besuch an den Verpflegungsständen und ausgebuchte VIP-Lounges: In diesem Rahmen geht ein Handballderby zwischen dem BSV Bern und Wacker Thun in der Gümliger Ballsporthalle normalerweise über die Bühne.

Vom Normalfall ist man aber derzeit weit entfernt. Wenn sich am Donnerstag (19.15 Uhr) die beiden Teams duellieren, darf praktisch niemand vor Ort sein.

Und der BSV verliert so Geld, viel Geld.

«Aus einem Derby kann gut ein Reingewinn zwischen 20’000 und 30’000 Franken resultieren», sagt Achim Dähler, der Geschäftsführer des BSV Bern. Die Einnahmen aus den verkauften Tickets, dem Catering und dem VIP-Bereich machen dabei jeweils etwa ein Drittel aus.

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