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SchuhtrendEin Stiefel für die Revolution

Kampfstiefel sind der Schuhtrend des Winters – und unter ihnen schwingt einer obenauf: der britische Kultschuh Doc Martens. Fünf Gründe, warum der Schuh nicht totzukriegen ist.

Der Kultschuh zeitgenössischer Fashionistas: Doc Martens.
Der Kultschuh zeitgenössischer Fashionistas: Doc Martens.
Foto: Getty Images

Schön sind sie nicht, die Stiefel von Dr. Martens – zumindest nicht im klassischen Sinn. Aber das ist egal beziehungsweise gewollt. Wer Docs trägt, will signalisieren, dass Eitelkeit nicht zählt. Docs sind ein Statement.

Das ist auch der Grund, warum dieser Schuh seit den Sechzigerjahren von jeder neuen Jugendkultur für sich entdeckt wird. Und so gefragt ist wie nie.

Wie populär Doc Martens sind, lässt sich nicht nur täglich in Schweizer Städten oder auf Instagram verifizieren. Das zeigen auch die Zahlen. Seit 2018 hat die Firma Dr. Martens ihren Umsatz auf 807 Millionen fast verdoppelt, und auch im Corona-Jahr konnte sie dank boomendem Onlineversand den Umsatz um 18 Prozent steigern.

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