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Kommentar zum Israel-Emirate-DealEin Grund zur Hoffnung

Stellt seine Annexionspläne hintenan: Premierminister Benjamin Netanyahu.

Anders als in Trumps sogenanntem Friedensplan vom Januar gibt es ein Quidproquo.

25 Kommentare
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    Flavius Josephus

    Die territorialen Ansprüche Israels in der sogenannten "Westbank", also in den Provinzen Judäa (!) und Samaria, sind historisch und völkerrechtlich einwandfrei begründbar (vrgl. San Remo 1920).

    Anders lautende Vorhaltungen sind politischer Natur.

    Diese Ansprüche als "Landraub" zu bezeichnen ist schon deshalb stossend, weil gerade Europa dem hebräischen Volk das Heimatrecht systematisch absprach.

    Es ist zur Kenntnis nehmen, dass "Juden in Judäa" klar heimatberechtigt sind.