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Schulraum in der Stadt BernEin bisschen Entspannung in der Länggasse

Gegen das Hochfeld-Provisorium sind keine Einsprachen eingegangen. Eine neue Arbeitsgruppe von Stadt und Kanton prüft weitere Schulraumlösungen.

Profile auf dem Hartplatz der Volksschule Hochfeld zeigen, wo die provisorischen Container hingestellt werden sollen.
Profile auf dem Hartplatz der Volksschule Hochfeld zeigen, wo die provisorischen Container hingestellt werden sollen.
Foto: hae

Nach harscher Kritik aus dem Quartier, einer Petition und einem dringlichen Vorstoss im Berner Stadtparlament – alles im vergangenen Herbst – dürfte sich die Schulraumknappheit in der Länggasse demnächst entspannen. Auf Anfrage teilt das Regierungsstatthalteramt mit, dass gegen ein geplantes Containerprovisorium bei der Volksschule Hochfeld keine Einsprachen eingegangen sind.

Kaum umstritten dürfte auch der Kredit sein, den der Stadtrat dafür genehmigen muss und der bereits nächste Woche traktandiert ist – 2,75 Millionen Franken für Projektierung und Bau eines zweistöckigen Gebäudes. Dieses bietet gemäss Vortrag des Gemeinderats Platz für vier Basisstufenklassen und einige zusätzliche Räume.

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