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Wegen NierenschädenEhemaliger Fussballer bekommt Schmerzensgeld vom Club

Noch heute täglich auf Medikamente angewiesen: Ivan Klasnic trägt schon die dritte Spenderniere in sich.
Gesundheitliche gegen wirtschaftliche Interessen: Klasnics Anwalt Matthias Teichner spricht von einem Interessenkonflikt, in dem sich Clubärzte befinden können.
4 Kommentare
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    Karl Steinbrenner

    "Gemäss seinem Anwalt Matthias Teichner hätten die Ärzte «sogar den Tod des Spielers riskiert», als sie ihn mit einem viel zu hohen Kreatininwert spielen liessen."

    Im ganzen Artikel kann ich nichts zu Sanktionen gegenüber den Ärzten lesen.

    Eigentlich müsste doch ein solches Verhalten der Ärzte mit Berufsverbot belegt werden?