Zum Hauptinhalt springen

Wahlen in KirchbergDrei Männer kämpfen ums Gemeinderatspräsidium

Wer tritt die Nachfolge von Marianne Nyffenegger an? Am 29. November haben die Kirchbergerinnen und Kirchberger die Wahl.

Wer ab 2021 das Präsidium übernimmt, entscheidet sich Ende November.
Wer ab 2021 das Präsidium übernimmt, entscheidet sich Ende November.
Foto: Beat Mathys

Gleich drei Kandidaten wollen in Kirchberg Gemeinderatspräsident werden: Walter Bütikofer (BDP), Marc Dummermuth (SP) und Andreas Wyss (FDP) möchten den frei werdenden Sitz erobern. Am 29. November stehen in Kirchberg die kommunalen Wahlen an. Erreicht keiner der Kandidaten das absolute Mehr, wird sich erst im zweiten Wahlgang am 13. Dezember entscheiden, wer Nachfolger von Marianne Nyffenegger (SVP) wird. Nach acht Jahren als Gemeinderatspräsidentin tritt sie nicht mehr an.

Marianne Nyffenegger hört Ende Jahr auf.
Marianne Nyffenegger hört Ende Jahr auf.
Foto: Christian Pfander

Doch weshalb verteidigt die SVP den Sitz nicht mit einer neuen Kandidatin oder einem neuen Kandidaten? «Ein solches Amt nimmt viel Zeit in Anspruch», sagt Co-Parteipräsident Jörg Baumann. Man habe niemanden gefunden, der dafür die nötigen Ressourcen habe. Ziel der SVP sei es aber, mindestens zwei der drei bisherigen Gemeinderatssitze zu behalten, so Baumann. Für die SP sitzen derzeit zwei Personen in der Exekutive, BDP und FDP haben jeweils einen Gemeinderat. Die beiden letzteren hoffen auf einen zusätzlichen Sitz.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.