Berner Mietaffäre

In Bern wohnten jahrelang über 200 nicht Bedürftige in vergünstigten Stadtwohnungen.


News

Bern subventioniert weiter Wohnungen

Bern wird weiterhin vergünstigte Wohnungen anbieten. Der Stadtrat lehnte am Donnerstagabend einen Vorstoss ab, der stattdessen direkte Zuschüsse an bedürftige Mieter forderte. Mehr...

Nach Mietskandal: Kontrollen zeigen Wirkung

Vor zwei Jahren wohnte jeder zweite Mieter zu Unrecht in einer vergünstigten Wohnung der Stadt Bern. Diese kontrolliert nun häufiger und erwischte 45 Mietsünder. Mehr...

Mietaffäre: Das meinen die Leser

Der Fall der vermögenden Familie Walz aus Bern, welche aus ihrer städtischen Wohnung ausziehen muss, hat hohe Wellen geworfen. Die Leserkommentare prangern die Behörden und die Familie Walz gleichsam an. Mehr...

Berner Mietaffäre: Der «Millionär» muss raus

Die Familie Walz ist der letzte Fall der Berner Mietaffäre: Weil ihr Vermögen zu hoch ist, muss sie aus ihrer städtischen Wohnung ausziehen. Zwei Jahre darf sie aber noch bleiben. Mehr...

Hauptschuldige sind nicht mehr im Amt

Mehr als zwanzig Jahre lang wurde kein einziges Mal kontrolliert, ob die Mieter von vergünstigten Wohnungen die Bedingungen dafür noch erfüllen... Mehr...

Hintergrund

Das Malaise von 2008 blieb unter dem Deckel

Alt-Gemeinderätin Barbara Hayoz (FDP) ordnete 2008 eine Untersuchung in der Liegenschaftsverwaltung der Stadt Bern an. Obwohl der Bericht eines FDP-Kollegen verschiedene Ungereimtheiten aufdeckte, geschah nichts. Mehr...

Der Filz der Bürgerlichen

Berns Bürgerliche beklagen sich oft über den Rot-Grün-Mitte-Filz in der Stadt Bern. In der Mietaffäre haben die FDPler aber selbst ordentlich Filz produziert. Mehr...

Mietaffäre: Betriebskommission will Härtefälle vermeiden

In der Stadtberner Mietaffäre hält die zuständige Betriebskommission des Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik am eingeschlagenen Weg fest. Sie will aber Härtefälle vermeiden. Mehr...

Mietaffäre sorgt im Stadtrat für hitzige Diskussionen

Nach der Mietaffäre suchen die Stadträte nach Schuldigen. Für die einen ist es die Finanzdirektion, für die anderen der Gemeinderat. Der Leiter von Immobilien Stadt Bern will die Vergabepraxis unter die Lupe nehmen. Mehr...





Bern subventioniert weiter Wohnungen

Bern wird weiterhin vergünstigte Wohnungen anbieten. Der Stadtrat lehnte am Donnerstagabend einen Vorstoss ab, der stattdessen direkte Zuschüsse an bedürftige Mieter forderte. Mehr...

Nach Mietskandal: Kontrollen zeigen Wirkung

Vor zwei Jahren wohnte jeder zweite Mieter zu Unrecht in einer vergünstigten Wohnung der Stadt Bern. Diese kontrolliert nun häufiger und erwischte 45 Mietsünder. Mehr...

Mietaffäre: Das meinen die Leser

Der Fall der vermögenden Familie Walz aus Bern, welche aus ihrer städtischen Wohnung ausziehen muss, hat hohe Wellen geworfen. Die Leserkommentare prangern die Behörden und die Familie Walz gleichsam an. Mehr...

Berner Mietaffäre: Der «Millionär» muss raus

Die Familie Walz ist der letzte Fall der Berner Mietaffäre: Weil ihr Vermögen zu hoch ist, muss sie aus ihrer städtischen Wohnung ausziehen. Zwei Jahre darf sie aber noch bleiben. Mehr...

Hauptschuldige sind nicht mehr im Amt

Mehr als zwanzig Jahre lang wurde kein einziges Mal kontrolliert, ob die Mieter von vergünstigten Wohnungen die Bedingungen dafür noch erfüllen... Mehr...

Berner Mietaffäre: Bericht spricht von «Systemversagen»

n Bern hat das System zur Vergabe von vergünstigten Wohnungen versagt: Zu diesem Schluss kommt Alt-Bundesrichter Lorenz Meyer, der die Mietaffäre untersucht hat. Personelle Konsequenzen hat das keine. Mehr...

Alexandre Schmidt: «Ich habe mir oft an den Kopf gefasst»

Der Bericht zur Berner Mietaffäre spricht von «Systemversagen». Der zuständige Gemeinderat Alexandre Schmidt (FDP) nutze seinen Ermessensspielraum für interne Massnahmen, wie er im Interview sagt. Mehr...

Auch Tschäppäts Sohn lebt in verbilligter Wohnung

Der Sohn von Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät lebt in einer verbilligten Wohnung. Dies sei jedoch unproblematisch, meint der Untersuchungsbericht der Stadtberner Mietaffäre. Mehr...

Das Malaise von 2008 blieb unter dem Deckel

Alt-Gemeinderätin Barbara Hayoz (FDP) ordnete 2008 eine Untersuchung in der Liegenschaftsverwaltung der Stadt Bern an. Obwohl der Bericht eines FDP-Kollegen verschiedene Ungereimtheiten aufdeckte, geschah nichts. Mehr...

Der Filz der Bürgerlichen

Berns Bürgerliche beklagen sich oft über den Rot-Grün-Mitte-Filz in der Stadt Bern. In der Mietaffäre haben die FDPler aber selbst ordentlich Filz produziert. Mehr...

Mietaffäre: Betriebskommission will Härtefälle vermeiden

In der Stadtberner Mietaffäre hält die zuständige Betriebskommission des Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik am eingeschlagenen Weg fest. Sie will aber Härtefälle vermeiden. Mehr...

Mietaffäre sorgt im Stadtrat für hitzige Diskussionen

Nach der Mietaffäre suchen die Stadträte nach Schuldigen. Für die einen ist es die Finanzdirektion, für die anderen der Gemeinderat. Der Leiter von Immobilien Stadt Bern will die Vergabepraxis unter die Lupe nehmen. Mehr...

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