Dossier: Mordfall Hotz

Die Prostituierte Hulda Hotz wurde in der Nacht vom 3. auf den 4. September 1961 an der damaligen Metzgergasse 38 und heutigen Rathausgasse 38 ermordet. Der Fall blieb ungelöst. Die BZ rollt ihn noch einmal in einer Serie auf.


News

Das Ende

Die Prostituierte Hulda Hotz wurde in der Nacht auf den 4.September 1961 an der damaligen Metzgergasse 38 und heutigen Rathausgasse 38 ermordet. Der Fall blieb ungelöst. Mit dieser Folge endet die Serie Mordfall Hotz. Mehr...

Der Mörder

«Ich war ziemlich aufgewühlt», schrieb mir Marlis Berger nach dem ersten Bericht über den Mordfall: «Wurde auch ein Maurer, Walter Gottfried, unter die Lupe genommen? Ich habe triftige Gründe, diese Frage zu stellen.» Mehr...

Die Belastungen

Drei Jahre nach dem Mord scheint die Lösung plötzlich zum Greifen nah. Karl Widmer sitzt in Zürich in Untersuchungshaft, weil er die Prostituierte Nelly Baumann umgebracht hat. Mehr...

Das Taschentuch

Um die Tatwaffe zu finden, werden «Senklöcher und Kanalisation in der Umgebung des Tatortes systematisch abgesucht». Mehr...

Der Selbstmord

Die Prostituierte Hulda Hotz wurde in der Nacht auf den 4.September 1961 an der damaligen Metzgergasse 38 und heutigen Rathausgasse 38 ermordet. Der Fall blieb ungelöst. Mehr...

Interview

«Mordopfer Hulda Hotz hatte ein extremes Leben»

50 Jahre nach dem Tod der Prostituierten Hulda Hotz durchforstete der Künstler Mats Staub die Akten zum unaufgeklärten Mordfall und erzählte in 24 Folgen, was sich rund um die Schicksalsnacht ereignete. Den Mörder spürte Staub zwar nicht auf, dafür den Sohn und eine heisse Spur. Mehr...

Hintergrund

Ein einziges Kopfhaar überführte einen 11-fachen Serienmörder

Das im Mordfall Hulda Hotz gefundene Haar konnte 1961 noch nicht genetisch untersucht werden. 20 Jahre später wurde ein einziges Haar einem Serienmörder zum Verhängnis. Mehr...

Der Zuhälter

Othmar Zingg sagt aus, wahrscheinlich sei Hulda Hotz «aus Rache durch eine Dirne oder ihren Zuhälter umgebracht worden». Mehr...

Die Scherereien

Hulda Hotz stand einmal selbst unter Mordverdacht. Und sie war Opfer eines brutalen Überfalls. Zwei Jahre vor ihrem Tod wurde sie von einem Freier misshandelt und beraubt. Mehr...

Die Hinweise

«Ein gewisser Konrad Paul wird verdächtigt.» «Ein gewisser Berthoud Pierre wird verdächtigt.» Mehr...

Das Gerücht

Eine Woche nach dem Mord wird Gefreiter Fankhauser «von einem nicht genannt sein wollenden Bürger» gefragt, ob man dem Zimmermania-Wirt «die Kleider nach Blutspritzern untersucht» habe. Mehr...





Das Ende

Die Prostituierte Hulda Hotz wurde in der Nacht auf den 4.September 1961 an der damaligen Metzgergasse 38 und heutigen Rathausgasse 38 ermordet. Der Fall blieb ungelöst. Mit dieser Folge endet die Serie Mordfall Hotz. Mehr...

Der Mörder

«Ich war ziemlich aufgewühlt», schrieb mir Marlis Berger nach dem ersten Bericht über den Mordfall: «Wurde auch ein Maurer, Walter Gottfried, unter die Lupe genommen? Ich habe triftige Gründe, diese Frage zu stellen.» Mehr...

Die Belastungen

Drei Jahre nach dem Mord scheint die Lösung plötzlich zum Greifen nah. Karl Widmer sitzt in Zürich in Untersuchungshaft, weil er die Prostituierte Nelly Baumann umgebracht hat. Mehr...

Das Taschentuch

Um die Tatwaffe zu finden, werden «Senklöcher und Kanalisation in der Umgebung des Tatortes systematisch abgesucht». Mehr...

Der Selbstmord

Die Prostituierte Hulda Hotz wurde in der Nacht auf den 4.September 1961 an der damaligen Metzgergasse 38 und heutigen Rathausgasse 38 ermordet. Der Fall blieb ungelöst. Mehr...

Die Überwachung

Am 28. September um 17.24 Uhr wählt Herr Winkler die Nummer 2 30 97. Sie gehört Frau Büschi, die an der Metzgergasse38 eine Leihbibliothek betreibt. Sie kannte Frau Hotz seit 14 Jahren. Die Polizei hört mit und hält das Gespräch fest: Mehr...

Der Spion

Hulda Hotz war gerne und oft auf Reisen – nur wenige Tage vor ihrem Tod kam sie von einer Besuchsfahrt aus Deutschland zurück. Mehr...

Der Italiener

Der «Blick» schreibt, Quirino Pulli sei vermutlich der Täter: Der Nachbar von Frau Hotz sei unmittelbar nach der Tat nach Italien ausgereist. Als Quelle wird Luise Siegenthaler, Metzgergasse 41, angegeben. Mehr...

Mit dem iPod auf Entdeckungsreise

Der Künstler Mats Staub schickt Interessierte mit einem iPod auf Entdeckungsreise durch die Rathausgasse. Dort wirkt Bern besonders städtisch. Doch je genauer man hinschaut und hinhört, desto mehr schrumpft die Welt zum Dorf. Mehr...

«Mordopfer Hulda Hotz hatte ein extremes Leben»

50 Jahre nach dem Tod der Prostituierten Hulda Hotz durchforstete der Künstler Mats Staub die Akten zum unaufgeklärten Mordfall und erzählte in 24 Folgen, was sich rund um die Schicksalsnacht ereignete. Den Mörder spürte Staub zwar nicht auf, dafür den Sohn und eine heisse Spur. Mehr...

Ein einziges Kopfhaar überführte einen 11-fachen Serienmörder

Das im Mordfall Hulda Hotz gefundene Haar konnte 1961 noch nicht genetisch untersucht werden. 20 Jahre später wurde ein einziges Haar einem Serienmörder zum Verhängnis. Mehr...

Der Zuhälter

Othmar Zingg sagt aus, wahrscheinlich sei Hulda Hotz «aus Rache durch eine Dirne oder ihren Zuhälter umgebracht worden». Mehr...

Die Scherereien

Hulda Hotz stand einmal selbst unter Mordverdacht. Und sie war Opfer eines brutalen Überfalls. Zwei Jahre vor ihrem Tod wurde sie von einem Freier misshandelt und beraubt. Mehr...

Die Hinweise

«Ein gewisser Konrad Paul wird verdächtigt.» «Ein gewisser Berthoud Pierre wird verdächtigt.» Mehr...

Das Gerücht

Eine Woche nach dem Mord wird Gefreiter Fankhauser «von einem nicht genannt sein wollenden Bürger» gefragt, ob man dem Zimmermania-Wirt «die Kleider nach Blutspritzern untersucht» habe. Mehr...

Die Nachbarn

Die Nachbarn von Hulda Hotz haben in der Nacht nichts Verdächtiges festgestellt. Aber sie werden mehrfach als Verdächtige genannt. Mehr...

Die Wäsche

Zwei Tage nach dem Mord erhält Polizist Fischer einen Anruf von der Wäscherei Niederhauser. Mehr...

Die Kollegin

Die Prostituierte Hulda Hotz wurde in der Nacht auf den 4.September 1961 an der damaligen Metzgergasse 38 und heutigen Rathausgasse 38 ermordet. Der Fall blieb ungelöst. Mehr...

Der Sohn

Der Sohn Nach zwei kurzen, kinderlosen Ehen bringt Hulda Hotz 1932 ihren einzigen Sohn Alfred zur Welt. Mehr...

Die Spuren

Es gibt keine Spuren von gewaltsamem Eindringen. Der Täter oder die Täterin muss einen Schlüssel besessen haben oder von Hulda Hotz eingelassen worden sein. Mehr...

Der Freund

Die Fingerabdrücke auf der Glasplatte des Toilettenmöbels stammen von Hans Schindler. Der pensionierte PTT-Beamte meldet sich bei der Polizei, nachdem er auf Radio Beromünster die Nachricht vom Mord gehört hat. Mehr...

Die Blumen

Hulda Hotz liebte Blumen. Ihre beiden Blumenfenster wirkten «überaus gepflegt», heisst es im Bericht des «Berner Tagblatts» über den Mord an der Metzgergasse. «Schönere Geranien, mit einem Asparagusbusch dazwischen, gibt es an der ganzen Gasse nicht.» Mehr...

Die Wertsachen

Es war kein Raubmord. Hulda Hotz trug noch folgenden Schmuck auf sich: «1 Damenarmbanduhr aus Gold, 1 Panzerarmband aus Gold mit 2 Anhängern (20-Franken-Goldstück und Maria), 1 Paar Ohrringe aus Gold, 1 Fingerring aus Gold mit 3 Steinen, 1 Fingerring mit 2 Steinen, 1 Trauring aus Gold, 1 Halskette aus Gold.» Mehr...

Die Augenzeugen

Was hat Hulda Hotz am Sonntagabend, 3.September 1961, gemacht? Wann wurde sie zuletzt gesehen? Einen Monat nach dem Mord weiss die Polizei Folgendes. Mehr...

Der ungeklärte Mord an Hulda Hotz

Vor 50 Jahren wurde die Prostituierte Hulda Hotz in Bern ermordet. Trotz intensiven Nachforschungen konnte kein Täter gefunden werden. Mats Staub begibt sich auf Spurensuche. Mehr...

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