Dossier: Japan nach dem GAU

16 Monate nach der Katastrophe von Fukushima haben 170'000 Menschen in Tokio für den Atomausstieg demonstriert.


News und Hintergrund,

Bei AKW-Unfall droht ein Trinkwassermangel

Laut einer neuen Studie wird in der Notfallplanung das Risiko für die Versorgung mit Trinkwasser unterschätzt. Mehr...

Japan steht für eine Minute still

Am zweiten Jahrestag der Fukushima-Katastrophe wurde mit einer landesweiten Schweigeminute den 19'000 Toten gedacht. Weltweit gab es Proteste gegen Atomenergie. Mehr...

«Wir haben die Krebsrate zu hoch eingeschätzt»

Strahlenschutzexperte Peter Jacob sagt, wegen der Atomkatastrophe in Fukushima werde es nur wenige zusätzliche Krebsfälle geben. Mehr...

Ungläubige Arbeiter im verwüsteten AKW

Zwei Jahre nach dem Atomunglück in Japan hat die Fukushima-Betreiberin Tepco mehr als zweitausend Fotos veröffentlicht. Diese zeigen die dramatischsten Momente der Katastrophe. Mehr...

Japans Premier fordert neue AKW

Trotz der Atomkatastrophe von Fukushima will der neue japanische Ministerpräsident Shinzo Abe wieder Atomkraftwerke zulassen. Die modernen Reaktoren seien viel sicherer. Mehr...

Erdbeben/Tsunami

Sony und das japanische Experiment

Mit Abenomics stellt Japan die wirtschaftspolitischen Weichen neu. So soll auch Elektronikriese Sony den Rank finden – und Japan das nationale Selbstbewusstsein. Mehr...

Arbeiter fordert Schadenersatz von japanischem AKW

Ein ehemaliger Mitarbeiter des japanischen Energiekonzerns Tepco erhebt schwere Vorwürfe: Er und seine Kameraden seien in stark radioaktiv verseuchtes Wasser geschickt worden. Er verlangt Geld- und Haftstrafen für die Verantwortlichen. Mehr...

«Es war ein unglaublicher Kraftakt»

Der Schweizer Dokfilm «Negativ: Nichts» sorgt in Japan für Aufsehen. Regisseur Jan Knüsel über das Japan nach Fukushima und wie die Japaner die Schweiz sehen. Mehr...

Er durchquerte Japan – und wurde zum Star

Thomas Köhler war Fachmann für Japanreisen – bis der Tsunami kam. Dann wanderte er durchs Land. Jetzt ist er in einem Dokfilm zu sehen. Mehr...

Fukushima-Arbeiter sahen, wie die Welle anrollte

Der Pegel steigt, Gegenstände schwimmen im Wasser, die Katastrophe nimmt ihren Lauf: Ein Tepco-Mitarbeiter hat im AKW Fukushima Fotos gemacht, kurz bevor die grosse Welle kam. Nun wurden sie veröffentlicht. Mehr...

AKW-Debatte im Politblog

Japan und die Schweizer AKW-Debatte

Politblog Mit den dramatischen Ereignissen im Land der aufgehenden Sonne erreicht die hiesige Diskussion um die Atomkraft geballten Zündstoff. Die AKW-Gegner haben jetzt schwer zu widerlegende Gründe auf ihrer Seite. Zum Blog

Bilder und Videos

Die Rückeroberung der Zivilisation

Ein halbes Jahr nach dem verheerenden Tsunami in Japan zeigen sich die Fortschritte bei den Aufräumarbeiten. Mehr...

Japan aufräumen

Über 25 Millionen Tonnen Trümmer hat der Tsunami vom 11. März im Nordosten Japans verursacht. Um die Region vom Müll zu befreien, dürfte es über drei Jahre dauern. Erste Anstrengungen zeigen bereits Wirkung. Mehr...

Reporter wird von Tsunami überrascht

Ein junger japanischer Journalist wurde am 11. März von der Tsunami-Flutwelle überrascht. Dass er überlebte, ist ein Wunder, wie eine Bildstrecke eindrücklich zeigt. Mehr...

Erinnerung ans Leben

In den Trümmern der von Erdbeben und Tsunami zerstörten Häusern finden Helfer unter anderem auch Fotoalben. In grossen Hallen werden sie ausgestellt in der Hoffnung, dass Besitzer oder Angehörige sie finden. Mehr...

Sperrgebiet

Schwarzweisse Szenen aus der Evakuierungszone rund um das AKW Fukushima machen die Zerstörung und die Tristesse im Katastrophengebiet fassbar. Mehr...





Bei AKW-Unfall droht ein Trinkwassermangel

Laut einer neuen Studie wird in der Notfallplanung das Risiko für die Versorgung mit Trinkwasser unterschätzt. Mehr...

Japan steht für eine Minute still

Am zweiten Jahrestag der Fukushima-Katastrophe wurde mit einer landesweiten Schweigeminute den 19'000 Toten gedacht. Weltweit gab es Proteste gegen Atomenergie. Mehr...

«Wir haben die Krebsrate zu hoch eingeschätzt»

Strahlenschutzexperte Peter Jacob sagt, wegen der Atomkatastrophe in Fukushima werde es nur wenige zusätzliche Krebsfälle geben. Mehr...

Ungläubige Arbeiter im verwüsteten AKW

Zwei Jahre nach dem Atomunglück in Japan hat die Fukushima-Betreiberin Tepco mehr als zweitausend Fotos veröffentlicht. Diese zeigen die dramatischsten Momente der Katastrophe. Mehr...

Japans Premier fordert neue AKW

Trotz der Atomkatastrophe von Fukushima will der neue japanische Ministerpräsident Shinzo Abe wieder Atomkraftwerke zulassen. Die modernen Reaktoren seien viel sicherer. Mehr...

Wie die Japaner Strom sparen

Seit der Katastrophe in Fukushima haben viele Japaner den heimischen Stromverbrauch gedrosselt. 40 Prozent der Tepco-Kunden leben mit nur 30-Ampere-Sicherungskästen. Einige verzichten gar auf die Waschmaschine. Mehr...

Tepco gibt Verharmlosung der Tsunami-Gefahr zu

«Es gab eine latente Angst vor einer Schliessung»: Tepco veröffentlichte einen Bericht zur AKW-Katastrophe von Fukushima. Der Kraftwerksbetreiber kommt darin äusserst schlecht weg. Mehr...

Japanischer Wirtschaftsminister möchte neue AKW bewilligen – trotz Atomstopp

Japan gab letzte Woche den Atomausstieg bis 2040 bekannt. Dennoch möchten hohe Regierungsmitglieder den Neubau von drei Anlagen gestatten. Das letzte Wort ist jedoch noch nicht gesprochen. Mehr...

«Wir haben kein Wasser. Und keine Ideen»

Neue Videos aus dem Inneren des Kraftwerks Fukushima zeigen, wie verzweifelt und chaotisch die Lage nach dem Reaktorunglück tatsächlich war. Zum Beispiel wollte man mit Autobatterien die Reaktoren kühlen. Mehr...

«Arroganz und Ignoranz»

Sony und Co. schreiben Milliardenverluste, Nippons Wirtschaft gerät ins Stottern. Techberater Sascha Pallenberg erklärt den Niedergang der drittgrössten Volkswirtschaft. Mehr...

«Die Gefahr nicht als Realität erkannt»

Ein Ausschuss zu Fukushima wirft den Behörden Vertuschung und Versäumnisse vor. In der Kritik steht auch der damalige Ministerpräsident Kan: Dessen Einmischung habe Verwirrung gestiftet. Mehr...

«Gebt uns Fukushima zurück»

In Japan wird die Anti-Atom-Bewegung immer stärker. 16 Monate nach der Katastrophe von Fukushima haben 170'000 Menschen in Tokio für den Atomausstieg demonstriert. Mehr...

Bericht: Fukushima-Katastrophe war vermeidbar

Japans Parlament kommt zum Schluss: Der GAU sei ein menschengemachtes Desaster gewesen. Unterdessen produziert das Land nach einer mehrwöchigen Pause wieder Atomstrom. Mehr...

Zehntausende Japaner demonstrieren gegen Atomkraft

Japans Regierung will zwei Reaktoren des AKW Oi wieder hochfahren. In der Bevölkerung stösst der Entscheid auf Ablehnung. In Tokio kam es deshalb zur bisher grössten Kundgebung gegen Atomstrom. Mehr...

Japan fährt wieder Atomreaktoren hoch

Die Atomstrom-Gegner jubelten, als vor wenigen Wochen das letzte AKW Japans vom Netz genommen wurde. Die Euphorie ist verflogen: Die Regierung hat beschlossen, wieder Reaktoren einzuschalten. Mehr...

Japan kehrt zur Atomenergie zurück

Im Mai hatte das Land sein letztes AKW für Wartungsarbeiten vom Netz genommen. Nun will die Regierung zwei Reaktoren des Werks Oi wieder hochfahren. Doch die Sicherheit des Werks ist ein grosser Streitpunkt. Mehr...

«Ich habe mich ängstlich und hilflos gefühlt»

Auch über ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima glaubt die Öffentlichkeit nicht, dass die Gefahr gebannt ist. Ex-Premier Kan arbeitet derweil vor einer Kommission die dramatischen Momente auf. Mehr...

Tausende ohne Strom nach Tornados in Japan

Eine Tornado-Serie hat im Osten Japans eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Ein Mensch kam dabei ums Leben und mindestens 46 weitere wurden verletzt. Noch immer sind 3'000 Haushalte ohne Strom. Mehr...

Tausende fordern den endgültigen Ausstieg

In Japan ist gestern der letzte Atomreaktor heruntergefahren worden. Umweltschützer feierten das Ereignis als Wende in der Energiepolitik, während Stromkonzerne bereits vor Engpässen warnen. Mehr...

Japan schaltet ab

Von 54 Atomreaktoren auf Null: Wenn heute der letzte aktive Meiler gewartet wird, muss Japan erstmals seit über vier Jahrzehnten ohne Atomstrom auskommen. Die Skepsis in der Bevölkerung ist enorm. Mehr...

Der Aufstand der Amateure

In Japan ist nur noch ein AKW in Betrieb. Eine Protestbewegung ist zum lautstarken Ausdruck dieses Wandels geworden. Zwei deutsche Filmemacherinnen haben deren Anfänge hautnah begleitet. Mehr...

Japaner dürfen in verstrahlte Städte zurück

Die Regierung in Tokio lockert die Bestimmungen für die Evakuierungszone rund um das zerstörte AKW. Die Menschen aus drei Gemeinden dürfen nach Hause – aber nicht dort übernachten. Mehr...

Desaster in Fukushima ist schwerer als bisher angenommen

Kaum mehr Kühlwasser und neue Lecks, aus denen Radioaktivität entweicht: Annahmen der Regierung zur Sicherheit im Katastrophen-Reaktor erweisen sich als völlig falsch. Mehr...

Eine Schweigeminute für 19'000 Tote

Vor genau einem Jahr erschütterte ein Beben Japan und löste einen riesigen Tsunami aus. 19'000 Menschen starben. Das ganze Land gedachte am Sonntag den Toten. Mehr...

Tokio war über drohende Kernschmelze früh informiert

Japans Regierung hatte erst zwei Monate nach der AKW-Katastrophe eine Kernschmelze gemeldet. Aufzeichnungen zeigen nun, dass der Premier schon sehr früh über das drohende Unglück im Bild war. Mehr...

Japans gefährliche Sisyphusarbeit

Ein Jahr nach der AKW-Katastrophe von Fukushima versucht Japans Regierung, die verstrahlten Gebiete wieder bewohnbar zu machen. Die Aufgabe ist gewaltig, eine Erfolgsgarantie gibt es nicht. Mehr...

«Falls das AKW nicht sicher ist, muss man es subito abstellen»

Alt-Bundesrat Leuenberger hält seinen Entscheid für eine unbefristete Betriebsbewilligung auch aus heutiger Sicht noch für richtig. Mehr...

«Fukushima ist ganz und gar nicht unter Kontrolle»

Am Sonntag jährt sich Fukushima zum ersten Mal. Die Schweizer Journalistin Susan Boos reiste zweimal in das Katastrophengebiet, hat ein Buch zum Thema verfasst und zieht Parallelen zur Schweiz. Mehr...

«Ich kann ganz klar sagen, dass es hier nicht sicher ist»

Die Unglücksreaktoren in Fukushima müssen noch Jahrzehnte lang gekühlt werden. Einige Angestellte zweifeln hinter vorgehaltener Hand an der offiziellen Beurteilung der Sicherheit. Mehr...

Heimlich in der Sperrzone

Nach der Katastrophe von Fukushima wurde das Gebiet im Umkreis von 20 Kilometern um das zerstörte AKW gesperrt. Der Fotograf David Guttenfelder hat sich im letzten Sommer heimlich dort umgesehen. Mehr...

Bericht aus Fukushima I: Schichtbetrieb in der Strahlenhölle

Knapp ein Jahr nach der Katastrophe konnten ausländische Journalisten erstmals die Ruinen des zerstörten Atomkraftwerks Fukushima besichtigen. Die Aufräumarbeiten werden noch Jahrzehnte dauern. Mehr...

«Tokio wäre am Ende gewesen»

Die japanische Regierung hat die Atomkatastrophe von Fukushima bewusst verharmlost. Ein Untersuchungsbericht enthüllt, dass sie gar die Evakuierung der 13-Millionen-Metropole Tokio ins Auge gefasst hatte. Mehr...

Noch immer türmt sich in Japan der Tsunami-Schutt

Als der Tsunami Teile Japans zerstörte, hinterliess er Millionen Tonnen von Trümmern. Auch fast ein Jahr danach ist erst fünf Prozent des Schutts beseitigt. Die Regierung steht vor enormen Problemen. Mehr...

Film zum Protestcamp soll vor der BKW vorgeführt werden

Der Film «77 Tage sind nicht genug» von Andreas Berger, der die Besetzung des Parks vor dem BKW-Gebäude thematisiert, soll am 7. März an seinem Originalschauplatz gezeigt werden. Mehr...

Drohen in Deutschland Blackouts nach AKW-Ausstieg?

Nach der Fukushima-Katastrophe wurden acht deutsche Atomkraftwerke abgeschaltet. Und vor sechs Monaten verankerte die Merkel-Regierung die Energiewende im Gesetz. Jetzt lässt sich eine erste Bilanz ziehen. Mehr...

Der Briefumschlag des Schreckens

Die Einwohner in der Umgebung des AKW Mühleberg haben einen dicken Briefumschlag erhalten. Darin informiert der Kanton Bern umfangreich und in dramatischem Ton über das Vorgehen im Ernstfall. Spielt Fukushima eine Rolle? Mehr...

Japans AKW-Stresstests unter Beobachtung

In Japan sind derzeit nur noch 3 von 54 Reaktoren am Netz. Stresstests sollen Klärung über die Sicherheit der Anlagen bringen. Die Internationale Atomenergiebehörde hat die Vorkehrungen unter die Lupe genommen. Mehr...

Aus 54 wurden 3

Der ungeplante Atomausstieg: In Japan sind nur noch 3 von 54 AKW-Reaktoren in Betrieb. Bis April könnten gar alle vom Netz genommen werden. Wie stillt nun das Land seinen Energie-Hunger? Mehr...

Fälschen und Vertuschen

Der Journalist Tomohiro Suzuki arbeitete im Sommer inkognito als Aufräumer im havarierten Atomkraftwerk Fukushima I. Dabei erlebte er, wie hilflos Behörden und AKW-Betreiber agierten. Mehr...

Fukushima-Betreiber steht vor Verstaatlichung

Der Stromproduzent Tepco hat den Staat um weitere Milliardenhilfen für die Entschädigung der Opfer der Atomkatastrophe ersucht. Die Regierung in Tokio will nun einen Schritt weitergehen. Mehr...

Bericht: Tepco hätte Kernschmelze begrenzen können

Eine Expertenkommission hat ihren Zwischenbericht zum Atomunglück in Fukushima vorgelegt. Darin werden der Betreiberfirma Tepco einige Versäumnisse vorgeworfen. Auch Japans Regierung kommt nicht gut weg. Mehr...

Japan finanziert Staatsausgaben fast zur Hälfte über Schulden

Der Schuldenstand erreicht bereits das Doppelte der Wirtschaftsleistung. Nun reagiert Japan noch mit einer rekordhohen Neuverschuldung auf die Zerstörungen durch die Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe. Mehr...

AKW Fukushima: Abbau dauert 40 Jahre

Die Demontage des havarierten Atomkraftwerks Fukushima im Nordosten Japans wird nach Regierungsplänen etwa 40 Jahre in Anspruch nehmen. Der Abriss erfolgt in mehreren Etappen. Mehr...

Der Katastrophenreaktor ist abgeschaltet

Japans Ministerpräsident Yoshihiko Nota hat heute bekannt gegeben, dass die Kaltabschaltung des Katastrophenreaktors von Fukushima geglückt ist. Derweil werden Vorwürfe über Aktivitäten der japanischen Mafia laut. Mehr...

Tepco will erneut verstrahltes Wasser ins Meer ableiten

Im havarierten Atomkraftwerk droht der Platz in den Wassertanks knapp zu werden. Deshalb plant Tepco die Ableitung von verseuchtem Wasser ins Meer. Der Betreiber verteidigt sein Handeln. Mehr...

Streit um Japans verseuchte Gebiete

Die japanische Regierung will mit einer gigantischen Putzaktion das verstrahlte Land um Fukushima wieder bewohnbar machen. In der Bevölkerung findet das Vorhaben nicht nur Befürworter. Mehr...

«Meerwasser strömt herein!»

Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat erstmals Berichte von Arbeitern über die ausweglosen Momente während des Erdbebens und Tsunamis im März veröffentlicht. Mehr...

Verbot für Reis aus Fukushima

Aufgrund erhöhter Strahlungswerte hat Japan zum ersten Mal den Verkauf von Reis aus einem Ort in der Region Fukushima verboten. Gleichzeitig versucht die Regierung, die Messungen herunterzuspielen. Mehr...

Radioaktives Cäsium in weiten Gebieten Japans

Japanische Forscher haben nachgemessen: Die Belastung der Böden in Fukushima und anderswo mit dem gefährlichen Cäsium 137 ist bedrohlich hoch. Einzige Lösung: Dekontaminieren oder sperren. Mehr...

Wie der Fukushima-Direktor den Super-GAU erlebte

Masao Yoshida, Direktor des AKW Fukushima 1, nimmt erstmals Stellung zu den Tagen nach dem verheerenden Tsunami. Seine Äusserungen zeigen, wie dramatisch die Lage damals war. Mehr...

In den Ruinen von Fukushima

Erstmals seit der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe im März haben Journalisten heute das havarierte Atomkraftwerk besucht. Japans Behörden versuchten, mit dem Rundgang ihr Image aufzupolieren. Mehr...

Japan plant riesige Putzaktion

Die verstrahlten Böden in Japan werden grossflächig dekontaminiert. Wo die ausgehobene Erde am Ende entsorgt wird, bleibt jedoch offen. Im AKW Fukushima hat sich die Lage unterdessen stabilisiert. Mehr...

Im Reaktor 2 gab es eine «spontane» Kernspaltung

Der Betreiber des Fukushima-AKW bekommt Milliardenhilfe vom Staat. Das Geld soll zur Auszahlungen von Entschädigungen verwendet werden. Nun ist auch klar, was am Mittwoch im Reaktor 2 vorgefallen ist. Mehr...

In Fukushima droht eine neue Kernschmelze

Die Einsatzkräfte haben im japanischen Reaktor Borsäure eingeleitet, um eine Kettenreaktion zu unterbinden. Betreiber Tepco versucht, den jüngsten Vorfall herunterzuspielen. Mehr...

Radioaktivität in Tokio knapp unter Evakuierungsgrenze

Sieben Monate nach der Atomkatastrophe in Japan sind ungewöhnlich hohe Werte radioaktiver Strahlung in Tokio und Umgebung gemessen worden. Japan rätselt. Mehr...

«Nähert man sich dem Reaktor, zeigt das Messgerät ‹Error› an»

Die AKW-Katastrophe hat aus ihrer Heimat Fukushima eine Sperrzone gemacht. Die einzige Arbeit für die Männer dort: Aufräumen im havarierten Kernkraftwerk. Eine TV-Reportage zeigt schockierende Szenen. Mehr...

Veränderte Hormonwerte bei Kindern aus Fukushima

Knapp sieben Monate nach der Katastrophe in Japan haben Experten ausserhalb der Sicherheitszone von Fukushima eine hohe Konzentration an Radioaktivität festgestellt. Vor allem Kinder leiden an den Folgen. Mehr...

Evakuierte dürfen in Fukushima-Sperrzone zurück

Japan hat die Evakuierungsempfehlung für Gebiete im Umkreis zwischen 20 und 30 Kilometern um das zerstörte AKW Fukushima aufgehoben. Der Staat will alles daran setzen, den verseuchten Boden zu dekontaminieren. Mehr...

Eine Arche im Kleinformat

Ein findiger Tüftler hat nach dem Tsunami in Japan eine Rettungskugel konstruiert, die eine vierköpfige Familie vor den Fluten retten könnte. Auch in weniger ernsten Situationen findet die Kapsel Verwendung. Mehr...

In letzter Sekunde ein Debakel verhindert

Der AKW-Ausstieg stellte die CVP vor eine arge Zerreissprobe. Wieso sich die Christdemokraten doch noch zusammengerauft haben – und sogar von der Konkurrenz gelobt werden. Mehr...

Oberländer helfen Japanern

Das von der Gemeinde Grindelwald gespendete Geld ist in Japan angekommen. Der Spatenstich für ein Gemeinschaftshaus für Erdbebenopfer steht bevor. Mehr...

Katastrophen-Reaktoren sind noch über 100 Grad heiss

Noch immer hat sich die Lage in der Atom-Ruine Fukushima nicht stabilisiert. Die japanische Regierung verspricht aber, die Lage bis zum Jahresende unter Kontrolle bringen. Doch es warten noch viele Aufgaben. Mehr...

Eine Schweigeminute für die Opfer des Tsunamis

Genau ein halbes Jahr nach dem verheerenden Erdbeben und dem darauffolgenden Tsunami haben die Japaner der über 20'000 Opfer gedacht. Die Katastrophe ist noch lange nicht überwunden. Mehr...

Der letzte Mensch im Niemandsland

Einst lebten in der Evakuierungszone um das Atomkraftwerk Fukushima 16'000 Menschen. Heute harrt noch ein einziger Bauer in dem radioaktiv verseuchtem Gebiet aus. Mehr...

Der sechste Regierungschef in fünf Jahren

In Japan wird Finanzminister Yoshihiko Noda neuer Regierungschef. Der 54-Jährige setzte sich in einer Stichwahl durch. Er folgt damit auf den zurückgetretenen Naoto Kan. Er steht vor gewaltigen Herausforderungen Mehr...

Japan wirft seine Reaktoren wieder an

Die japanische Regierung hat die Wiederaufnahme des Betriebs eines Atomreaktors genehmigt. Es ist das erste Mal seit der Katastrophe in Fukushima, dass ein Atomreaktor in Japan wieder ans Netz geht. Mehr...

Hiroshima unter dem Eindruck von Fukushima

In Hiroshima fand das Gedenken an die Opfer des Atombombenabwurfs vor 66 Jahren erstmals unter dem Eindruck der AKW-Katastrophe in Fukushima statt. Der Ministerpräsident ging auf Distanz zur Atomenergie. Mehr...

Schweizer Ingenieure hatten Fukushima-Betreiber längst gewarnt

Vor 20 Jahren bot die Firma Elektrowatt dem japanischen Stromkonzern Tepco ein Filter-System an – aber ohne Erfolg. Laut «Weltwoche» hätte die Katastrophe im AKW Fukushima verhindert werden können. Mehr...

Fukushima wird erst in zehn Jahren stillgelegt

Nach der Atomkatastrophe bereitet Japan das AKW Fukushima auf die Stilllegung vor. Laut der Regierung sollen die geschmolzenen Brennstäbe aber erst im Jahr 2021 aus den Reaktoren entnommen werden können. Mehr...

Verseuchtes Rindfleisch wurde ins ganze Land verschickt

Offenbar hat radioaktiv verseuchtes Fleisch mittlerweile weitere Präfekturen erreicht. Die japanische Regierung will nun ein Verbot für Rindfleisch aus der Region Fukushima verhängen. Mehr...

Japan schaltet weiteren Reaktor ab

Im Westen des Landes kam es erneut zu einem Zwischenfall in einem AKW. Radioaktivität ist laut den Behörden jedoch keine ausgetreten. Doch der Vorfall wirkt sich auf die prekäre Stromversorgung aus. Mehr...

Die Kehrtwende von der Kehrtwende

Gestern verkündete Japan noch die energiepolitische Wende: Laut Premierminister Naoto Kan wolle das Land etappenweise aus der Kernenergie aussteigen. Heute tönt wieder vieles anders. Mehr...

Kehrtwende: Japan plant den Atomausstieg

Nach der Atomkatastrophe in Fukushima vollzieht Japans Regierung die energiepolitische Wende. Laut Premierminister Naoto Kan will das Land etappenweise aus der Kernenergie aussteigen. Mehr...

Radioaktiv verseuchtes Fleisch entdeckt

Fleisch von verstrahlten Rindern wurde an japanische Grosskunden ausgeliefert. Die Tiere kamen von einem Bauernhof in der Nähe des havarierten AKW Fukushima. Mehr...

Street View zeigt Tsunami-Schäden

Google will anhand der zerstörten Region Tohoku im Nordosten Japans die Zerstörungskraft des Tsunamis dokumentieren. Mehr...

Japan verschreibt allen AKW Stresstests

Vier Monate nach dem verheerenden Atomunglück in Japan hat die Regierung in Tokio Stresstests für alle Kernkraftwerke angeordnet. Wann die derzeit stillgelegten Meiler wieder ans Netz gehen, ist noch unklar. Mehr...

Japan ordnet Stresstests für sämtliche Atomkraftwerke an

Zurzeit sind nur 19 der 54 japanischen AKW in Betrieb. Die Lokalregierungen sträuben sich die heruntergefahrenen Reaktoren wieder hochzufahren. Nun verspricht die Regierung neuerliche Überprüfungen. Mehr...

Der Katastrophenminister

Eine Woche nach seinem Amtsantritt ist der japanische Wiederaufbauminister Ryu Matsumoto zurückgetreten. Zuvor fiel er durch sein arrogantes Auftreten im Krisengebiet auf. Mehr...

Tepco droht offenbar die Aufspaltung

Laut einem Medienbericht will die japanische Regierung den AKW-Betreiber teilweise verstaatlichen. Gemäss dem Vorhaben würden dem Stromkonzern lediglich zwei Sparten bleiben. Mehr...

«Der angebliche nukleare Fallout war Schnee»

Was ist in Fukushima wirklich passiert? «Weltwoche»-Redaktor Alex Baur machte sich vor Ort ein Bild über die Folgen der Atomkatastrophe. Er kam zum Schluss, dass die Medien Meldungen aus Japan verzerren, aufbauschen oder gar verdrehen. Mehr...

Die immensen Kosten der Katastrophe

Die japanische Regierung hat berechnet, wie teuer das Erdbeben und der darauf folgende Tsunami das Land zu stehen kommen. Das AKW-Fukushima bleibt jedoch auch im finanziellen Sinn unberechenbar. Mehr...

Erdbeben in Japan – Behörden warnten vor Tsunami

Das Epizentrum des Erdbebens mit der Stärke von 6,7 lag 20 Kilometer vor der Insel Honshu. Die Wetterbehörde rechnete zunächst mit dem Schlimmsten, gab aber kurz darauf Entwarnung. Mehr...

Fukushima testet den Wasserreiniger

In Rekordzeit aufgebaut, nach einem kurzen Test gleich wieder abgestellt: Die Aufbereitungsanlage für das verseuchte Wasser in den Reaktorgebäuden kämpft mit Problemen. Mehr...

Toyota stellt Tausende neue Arbeiter ein

Der japanische Autobauer plant nach eigenen Angaben für die zweite Jahreshälfte die Neuanstellung von 4000 Arbeitern. Im Herbst will Toyota die Produktion wieder hochfahren. Mehr...

Der Kochtopf, der das Handy auflädt

Eine japanische Firma hat einen Kochtopf entwickelt, der Wasserdampf in Elektrizität umwandelt. Opfer von Katastrophen und Obdachlose müssten so nicht mehr auf das Telefonieren verzichten, sagt der Erfinder. Mehr...

Tepco: Schutzkleidung befand sich nicht in Fukushima

In einem neuen Bericht von Tepco ist das Chaos in Fukushima nach dem Tsunami beschrieben. Demnach jagte eine Panne die nächste. Derweil kritisiert die IAEA die Reaktionen der japanischen Regierung. Mehr...

Japans Exportwirtschaft kommt nicht in die Gänge

Im Mai sind Japans Exporte um 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Besonders die Autoindustrie leidet noch immer stark unter den Folgen von Erdbeben und Tsunami vom März. Mehr...

Herber Rückschlag bei der Reinigung von verstrahltem AKW-Wasser

Die Arbeiten am Unglücks-AKW Fukushima kommen nicht vom Fleck: Die Inbetriebnahme eines neuen Systems zur Reinigung hochgradig verseuchten Wassers musste nach wenigen Stunden unterbrochen werden. Mehr...

Der Schutzmantel für die Reaktoren

Seit drei Monaten tritt aus dem havarierten AKW in Fukushima radioaktive Strahlung aus. Nun plant Tepco, eine Schutzhülle über die Reaktoren zu stülpen. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen. Mehr...

Evakuierungszone um Fukushima soll ausgeweitet werden

Behörden messen in immer grösseren Entfernungen zum Kraftwerk von Fukushima zu hohe Strahlenwerte. Nun erwägen sie abermals eine Vergrösserung der Sperrzone. Mehr...

Tepco-Aktien machen Boden gut

Die japanische Regierung beschloss, den Atomkraftwerkbetreiber Tepco mit Staatsgeldern vor dem Untergang zu bewahren. Nun schnellt die Tepco-Aktie in die Höhe. Mehr...

Kinder in der Stadt Fukushima erhalten Dosimeter

Die Stadt Fukushima will rund 34'000 Kinder mit Dosimetern ausstatten, um die besorgten Familien zu beruhigen. Inzwischen sind neue Fälle von verstrahlten Rettungsarbeitern bekannt. Mehr...

«Knochenkiller» Strontium im Grundwasser von Fukushima entdeckt

Die Situation in Japan drei Monate nach der AKW-Katastrophe ist ernüchternd. Weitere Arbeiter sind verstrahlt worden. Die Jugend protestiert und das Grundwasser ist stärker verseucht als angenommen. Mehr...

Tokio rüstet sich für den Massenprotest

Keine Alternativen zur Atomenergie, wenig Fortschritte beim Wiederaufbau: In Japan wächst die Wut auf die Regierung. Für heute sind nun erstmals grosse Massenproteste geplant. Mehr...

Die rosa Welt der Arbeiter von Fukushima

Neue Bilder zeigen, wo sich die Tepco-Angestellten ausruhen. Derweil musste ein Arbeiter in bewusstlosem Zustand aus der Atomruine geflogen werden. Und nun bereitet auch der Grüntee Sorgen. Mehr...

«Knochenkiller» in Japans Katastrophenregion entdeckt

Kein Tag ohne neue Hiobsbotschaft aus Japan: Bei Bodenproben in der Präfektur Fukushima sind nun auch Spuren von radioaktivem Strontium entdeckt worden – ein hochgefährlicher Stoff. Mehr...

Zweites japanisches AKW ist voll mit verstrahltem Wasser

Auch das AKW Fukushima 2 wurde vom Tsunami am 11. März überflutet. Seither befinden sich mehrere Tausend Tonnen verseuchtes Wasser in der Anlage. Die Flüssigkeit soll nun abgelassen werden – ins Meer. Mehr...

«Wir waren auf den schlimmsten Fall nicht vorbereitet»

Die japanische Regierung hat heute einen ersten Bericht über die Atomkatastrophe von Fukushima vorgestellt. Mit der Veröffentlichung der Resultate will man ähnliche Katastrophen in Zukunft vermeiden. Mehr...

In Japans Krisenregion stinkt es fürchterlich

In der Katastrophenregion macht sich der Geruch von verwesenden Fischen und Schlamm breit – dies kurz vor den heissen Sommermonaten. Die Behörden reagieren mit einer Sofortmassnahme. Mehr...

Roboter misst die bisher höchsten Strahlenwerte in Fukushima

Die Verstrahlung im zerstörten AKW hat offenbar wieder zugenommen: Sie beträgt nun 4000 Millisievert pro Stunde. Die Arbeiter wären damit in nur vier Minuten der höchsten zulässigen jährlichen Strahlendosis ausgesetzt. Mehr...

Sony und das japanische Experiment

Mit Abenomics stellt Japan die wirtschaftspolitischen Weichen neu. So soll auch Elektronikriese Sony den Rank finden – und Japan das nationale Selbstbewusstsein. Mehr...

Arbeiter fordert Schadenersatz von japanischem AKW

Ein ehemaliger Mitarbeiter des japanischen Energiekonzerns Tepco erhebt schwere Vorwürfe: Er und seine Kameraden seien in stark radioaktiv verseuchtes Wasser geschickt worden. Er verlangt Geld- und Haftstrafen für die Verantwortlichen. Mehr...

«Es war ein unglaublicher Kraftakt»

Der Schweizer Dokfilm «Negativ: Nichts» sorgt in Japan für Aufsehen. Regisseur Jan Knüsel über das Japan nach Fukushima und wie die Japaner die Schweiz sehen. Mehr...

Er durchquerte Japan – und wurde zum Star

Thomas Köhler war Fachmann für Japanreisen – bis der Tsunami kam. Dann wanderte er durchs Land. Jetzt ist er in einem Dokfilm zu sehen. Mehr...

Fukushima-Arbeiter sahen, wie die Welle anrollte

Der Pegel steigt, Gegenstände schwimmen im Wasser, die Katastrophe nimmt ihren Lauf: Ein Tepco-Mitarbeiter hat im AKW Fukushima Fotos gemacht, kurz bevor die grosse Welle kam. Nun wurden sie veröffentlicht. Mehr...

«Am Strassenrand standen Kinder mit Schweizer Fahnen»

Der Tsunami machte den Japan-Reisespezialisten Thomas Köhler arbeitslos. Heute ist der Winterthurer in Japan dank eines ungewöhnlichen Fussmarsches ein Medienstar. Mehr...

Ikone der Zerstörung

Eine Frau auf der Suche nach ihrem kleinen Sohn: Das Foto der Japanerin Yuko Sugimoto wurde zum Sinnbild für die Tsunami-Katastrophe. Ein Jahr später kann sie immer noch kaum glauben, was danach passierte. Mehr...

Japan will Laufzeitbegrenzung für AKW einführen

Die Laufzeit von Atomreaktoren sollen in Zukunft auf 40 Jahre begrenzt werden. Den passenden Gesetzesentwurf will die japanische Regierung bald vorlegen. Die Medien sind schon jetzt skeptisch. Mehr...

Hightech-Farm im Tsunami-Gebiet geplant

Unbemannte Traktoren bestellen die Felder, Roboter ernten Weizen: Japan plant in der verwüsteten und verstrahlten Präfektur Miyagi ein futuristisches Landwirtschaftsprojekt. Mehr...

Schweizer Touristen zieht es wieder nach Japan

Nach der Katastrophe von Fukushima brach der japanische Tourismus vollständig ein. Nun steigt das Interesse wieder langsam aber stetig. Die Bedenken der Touristen scheinen sich schnell verflüchtigt zu haben. Mehr...

Weltgrösster Chip-Hersteller profitiert von Smartphone-Boom

Dank Kostensenkungen im PC- und Multimediahandy- Geschäft hat der japanische Toshiba in seinem zweiten Geschäftsquartal einen operativen Gewinn erwirtschaftet. Mehr...

Japanischer Exportzuwachs treibt Asiens Börsen an

Sieben Monate nach dem Tsunami erholt sich Japans Exportindustrie rasant. Die Regierung spricht von einem Zuwachs von 2,4 Prozent. Der Nikkei reagierte sofort und legte zum Wochenstart 1,9 Prozent zu. Mehr...

Japans Wiederaufbau kommt kaum voran

Sechs Monate, nachdem das Erdbeben und der Tsunami die Küste im Nordosten Japans am 11. März verwüstet haben, geht der Wiederaufbau in vielen Orten der Region nur schleppend voran. Mehr...

Japans Wirtschaft nimmt kaum Fahrt auf

Japans Industrie erholt sich nur langsam von den Folgen der Erdbeben- Katastrophe. Die Produktion stieg im Juli zwar um 0,6 Prozent und damit im vierten Monat in Folge. Analysten sind aber enttäuscht. Mehr...

Noda zum neuen Premier Japans gewählt

Der bisherige Finanzminister Yoshihiko Noda ist der neue Ministerpräsident Japans. Das Unterhaus des Parlaments stimmte mit der Mehrheit der Demokratischen Partei für den 54-Jährigen. Mehr...

In Tokio wankten wieder die Häuser

Der Nordosten Japans ist erneut von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Der Erdstoss der Stärke 6,8 ereignete sich vor der Küste, an der auch das havarierte Atomkraftwerk Fukushima liegt. Mehr...

Video zeigt, wie der Tsunami einen Eisberg schuf

Die Riesenwellen vor Japans Küste rasten am 11. März mehr als 13'000 Kilometer durch den Pazifik – und trafen ein Eisfeld. Dadurch entstanden gigantische Eisberge. Ein Video zeigt den eindrücklichen Moment. Mehr...

Der Stein, der ein Dorf vor dem Tsunami rettete

Rundherum herrscht noch immer Zerstörung und Verwüstung. Doch ein kleiner japanischer Weiler ist vom Tsunami verschont geblieben – dank einer Warnung der Vorahnen. Mehr...

Was der Tsunami zerstörte, treibt jetzt nach Hawaii und Kalifornien

Die Naturkatastrophe in Japan hinterliess Millionen Tonnen Bauschutt, Schrott und Müll. Forscher haben berechnet, wie sich dieser Abfall im Pazifik verteilt. Mehr...

Tsunami schmälert Hondas Gewinn

Die Nachwirkungen der Katastrophe bereiten dem japanischen Autokonzern Sorgen. Honda rechnet im laufenden Geschäftsjahr mit einem massiven Gewinnrückgang. Mehr...

Japan und die Schweizer AKW-Debatte

Politblog Mit den dramatischen Ereignissen im Land der aufgehenden Sonne erreicht die hiesige Diskussion um die Atomkraft geballten Zündstoff. Die AKW-Gegner haben jetzt schwer zu widerlegende Gründe auf ihrer Seite. Zum Blog

Die Rückeroberung der Zivilisation

Ein halbes Jahr nach dem verheerenden Tsunami in Japan zeigen sich die Fortschritte bei den Aufräumarbeiten. Mehr...

Japan aufräumen

Über 25 Millionen Tonnen Trümmer hat der Tsunami vom 11. März im Nordosten Japans verursacht. Um die Region vom Müll zu befreien, dürfte es über drei Jahre dauern. Erste Anstrengungen zeigen bereits Wirkung. Mehr...

Reporter wird von Tsunami überrascht

Ein junger japanischer Journalist wurde am 11. März von der Tsunami-Flutwelle überrascht. Dass er überlebte, ist ein Wunder, wie eine Bildstrecke eindrücklich zeigt. Mehr...

Erinnerung ans Leben

In den Trümmern der von Erdbeben und Tsunami zerstörten Häusern finden Helfer unter anderem auch Fotoalben. In grossen Hallen werden sie ausgestellt in der Hoffnung, dass Besitzer oder Angehörige sie finden. Mehr...

Sperrgebiet

Schwarzweisse Szenen aus der Evakuierungszone rund um das AKW Fukushima machen die Zerstörung und die Tristesse im Katastrophengebiet fassbar. Mehr...

Bärenfreude in Tokio

Im Tokioter Zoo rückte die Katastrophe heute für kurze Zeit in den Hintergrund: Zur Wiedereröffnung wurden die beiden Pandas vorgestellt, die seit Februar im Zoo leben. Mehr...

So überlistete ein Schiff die Riesenwelle

Die japanische Küstenwache hat ein Video der beiden Riesenwellen auf offener See veröffentlicht. Es sind spektakuläre Aufnahmen des heranrollenden Tsunamis. Die Matrosen kamen mit dem Schrecken davon. Mehr...

Videos aus Japan: Amerikanerin filmt in ihrer Wohnung das jüngste Nachbeben

In Japan sind Privatpersonen als Videoreporter tätig und stellen ihre Filme auf Youtube. Hier eine Auswahl der aktuellsten Videos zur Situation in Japan. Mehr...

Berner erlebte die Katastrophe vor Ort

Martin Hänni ist seit dem 4. März in Japan und erlebt die AKW-Katastrophe live mit. Er schildert telefonisch seine Erfahrungen und wie die japanische Bevölkerung von der Regierung nur schlecht informiert werde. Hänni wird Japan voraussichtlich am Dienstag verlassen. Mehr...

Betroffenheit in Mühleberg

Das Erdbeben, der Tsunami und die drohende Atomkatastrophe in Japan bewegen die Bewohner in der Region des Kernkraftwerks Mühleberg. Der Bio-Bauer Philipp Wanner und seine Lebenspartnerin Frances Morrissey nehmen gegenüber Telebärn Stellung. Mehr...

Rund 300 Teilnehmende an Japan-Mahnwache

In verschiedenen Städten der Schweiz werden ab diesem Montag jeden Abend von 17 bis 21 Uhr Mahnwachen für die Menschen in Japan abgehalten. In Bern wird die Mahnwache ab Dienstag auf dem Bundesplatz abgehalten. Mehr...

Die schlimmsten AKW-Unfälle

Immer wieder kommt es in Atomkraftwerken und Wiederaufbereitungsanlagen weltweit zu gravierenden Störfällen - auch mit Todesfällen. Ein Chronologie der schwersten Zwischenfälle. Mehr...

«Im schlimmsten Fall kann es zu einer Kernschmelze kommen»

Das Beben in Japan hat zu zwei AKW-Störfällen geführt. Die japanische Regierung gab Entwarnung: Keine Strahlung sei ausgetreten. Nuklear-Experte Anton Treier sagt, warum die Gefahr noch nicht gebannt ist. Mehr...

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Beben in Japan: Live-Bilder auf CNN

Nach dem schweren Beben vor der Ostküste Japans hat eine zehn Meter hohe Tsunami-Welle die Küste verwüstet. Sehen Sie hier Live-Bilder des Nachrichtensenders CNN. Mehr...

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