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So kämpfen Hoteliers gegen OnlineportaleDirekt beim Hotel buchen – und ein besseres Zimmer erhalten

Mit kostenlosen Zusatzleistungen wollen Schweizer Hotels ihre Gäste dazu bringen, direkt zu buchen.
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Kritik an hohen Abgaben

«Die Beträge für Kommissionen fallen an Investitionen für die Hotels früher oder später weg.»

Matthias Sutter, Direktor des Hotels Glockenhof in Zürich

Stillstand in Bundesbern

71 Kommentare
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    Hans Röschti

    Die Schweizer Wirtschaft sucht den unsäglichen Heimatschutz: Einkaufstouristen sind verpönt und Buchungsplattformen mit weltweiter Vertriebspower sind der Teufel!

    Buchungen direkt im Hotel sollen durch Upgrades honoriert werden und den Hotels mehr Geld bringen. Gestern in Genf die Probe aufs Exempel: 10% Rabatt auf Hotelhomepage und Versprechen auf Upgrade (Hotelangebot bei gleicher Zimmerkategorie und Verkaufsbedingungen war immer noch teurer als auf diversen Buchungsplattformen). Junior Suite gebucht - beim Check-in wollte man von einem kostenfreien Upgrade in die Executive Suite nichts wissen. Man müsste diese schliesslich für Spontanbuchungen frei halten!

    Nach 15 Minuten Diskussionen abgeranzte Executive Suite mit Schimmel und 15 Jahren Investitionsstau erhalten!

    Leider ein Spiegelbild der Hotellerie in der Schweiz!