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Zeigt Apple Ende März seinen Netflix-Konkurrenten?

Insider haben einem Onlinemagazin ein mögliches Datum verraten. Und Amazon hat Eero gekauft.

Apple soll für den 25. März einen Event in Cupertino planen, berichtet Buzzfeed gestützt auf nicht genannte Insider. Laut diesen Quellen soll es sich bei den Ankündigungen in erster Linie um neue Services handeln. Die Rede ist von einer Art Netflix für Zeitungs- und Magazinartikel. Eine weitere Option wäre der lange schon erwartete Videostreamingdienst. Ein Apple-Event um dieses Datum herum war erwartet worden. Spannender als das Datum ist aber sowieso die Frage, welche Neuigkeiten vorgestellt werden. Nebst den erwähnten Diensten hat Apple dem Vernehmen nach auch neue iPads, Kopfhörer und natürlich die verspätete Airpower-Ladematte in der Pipeline.
Apple soll für den 25. März einen Event in Cupertino planen, berichtet Buzzfeed gestützt auf nicht genannte Insider. Laut diesen Quellen soll es sich bei den Ankündigungen in erster Linie um neue Services handeln. Die Rede ist von einer Art Netflix für Zeitungs- und Magazinartikel. Eine weitere Option wäre der lange schon erwartete Videostreamingdienst. Ein Apple-Event um dieses Datum herum war erwartet worden. Spannender als das Datum ist aber sowieso die Frage, welche Neuigkeiten vorgestellt werden. Nebst den erwähnten Diensten hat Apple dem Vernehmen nach auch neue iPads, Kopfhörer und natürlich die verspätete Airpower-Ladematte in der Pipeline.
Reuters
Was Apples News-Abo angeht, berichtet das «Wallstreet Journal», stosse Apple bei den Verhandlungen mit den Verlagen auf Widerstände. Laut der Zeitung sehe das Geschäftsmodell so aus: Apple kassiert 50% der Abogebühren. Die restlichen Einnahmen werden je nach Leserzahlen an die teilnehmenden Publikationen und Verlage verteilt. Es wäre allerdings nicht das erste Mal, dass es im Vorfeld eines neuen Apple-Dienstes solche Berichte über Verhandlungsprobleme gibt und sich alle Parteien dann doch in letzter Sekunde noch einig werden.
Was Apples News-Abo angeht, berichtet das «Wallstreet Journal», stosse Apple bei den Verhandlungen mit den Verlagen auf Widerstände. Laut der Zeitung sehe das Geschäftsmodell so aus: Apple kassiert 50% der Abogebühren. Die restlichen Einnahmen werden je nach Leserzahlen an die teilnehmenden Publikationen und Verlage verteilt. Es wäre allerdings nicht das erste Mal, dass es im Vorfeld eines neuen Apple-Dienstes solche Berichte über Verhandlungsprobleme gibt und sich alle Parteien dann doch in letzter Sekunde noch einig werden.
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