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Über tausend Android-Apps beim Spionieren erwischt

Mit perfiden Tricks haben Apps Nutzerdaten gesammelt. Und Instagram will freundlicher werden.

Datenschutzprofis haben im Appstore von Google über 1000 Apps gefunden, die heimlich Ortsdaten sammeln. Und das selbst dann, wenn man als Nutzer der App den Zugriff auf Ortsdaten verweigert hat, wie Cnet berichtet. Um trotzdem den Standort eines Smartphones zu ermitteln, nutzen diese Apps in Fotos gespeicherte GPS-Daten, Informationen zu verbundenen WLAN-Netzen und – besonders perfid – auf der SD-Karte von anderen Apps abgelegte und ungenügend geschützte Daten. Google sei bereits letztes Jahr über die Sicherheitslücke informiert worden. Beheben will sie das Unternehmen allerdings erst diesen Herbst mit der neuen Android-Version Q. Die komplette Liste der Spionier-Apps wollen die Datenschutzforscher im August an einer Konferenz publizieren. Doch im Artikel sind bereits ein paar prominente Namen erwähnt. So hätten sich etwa Apps von Samsung und eine Disneyland-App von Baidu über den Willen der Nutzerinnen und Nutzer hinweggesetzt.
Datenschutzprofis haben im Appstore von Google über 1000 Apps gefunden, die heimlich Ortsdaten sammeln. Und das selbst dann, wenn man als Nutzer der App den Zugriff auf Ortsdaten verweigert hat, wie Cnet berichtet. Um trotzdem den Standort eines Smartphones zu ermitteln, nutzen diese Apps in Fotos gespeicherte GPS-Daten, Informationen zu verbundenen WLAN-Netzen und – besonders perfid – auf der SD-Karte von anderen Apps abgelegte und ungenügend geschützte Daten. Google sei bereits letztes Jahr über die Sicherheitslücke informiert worden. Beheben will sie das Unternehmen allerdings erst diesen Herbst mit der neuen Android-Version Q. Die komplette Liste der Spionier-Apps wollen die Datenschutzforscher im August an einer Konferenz publizieren. Doch im Artikel sind bereits ein paar prominente Namen erwähnt. So hätten sich etwa Apps von Samsung und eine Disneyland-App von Baidu über den Willen der Nutzerinnen und Nutzer hinweggesetzt.
Reuters
Instagram hat in einem Blogbeitrag neue Massnahmen gegen Mobbing auf der eigenen Plattform angekündigt. So sollen Hasskommentare schon vor dem Publizieren erkannt und die Autoren vorgewarnt werden. Zudem testet Instagram eine neue Einschränk-Funktion. Damit soll es möglich werden, ärgerlichen Mitmenschen den Zugang zum eigenen Profil einzuschränken. Das sei weniger drastisch, als jemanden zu blockieren, was in Mobbingfällen kontraproduktiv sein könne.
Instagram hat in einem Blogbeitrag neue Massnahmen gegen Mobbing auf der eigenen Plattform angekündigt. So sollen Hasskommentare schon vor dem Publizieren erkannt und die Autoren vorgewarnt werden. Zudem testet Instagram eine neue Einschränk-Funktion. Damit soll es möglich werden, ärgerlichen Mitmenschen den Zugang zum eigenen Profil einzuschränken. Das sei weniger drastisch, als jemanden zu blockieren, was in Mobbingfällen kontraproduktiv sein könne.
Instagram
Falls sie die Zoom-App auf einem Mac für Videokonferenzen nutzen, sollten Sie sich das noch mal gut überlegen. Die App installiert einen Webserver auf dem Mac und gewährt so Websites Zugang zur Webcam, wie The Verge berichtet.
Falls sie die Zoom-App auf einem Mac für Videokonferenzen nutzen, sollten Sie sich das noch mal gut überlegen. Die App installiert einen Webserver auf dem Mac und gewährt so Websites Zugang zur Webcam, wie The Verge berichtet.
Reuters
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