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Google gibt nach Datenleck ein weiteres Produkt auf

Drittanbieter hatten Zugang zu Namen, Geschlecht, Alter, Beruf und E-Mail-Adresse der Nutzer: Google schwieg. Bild: Reuters

Bildstrecke: Google Plus wird in die ewigen Jagdgründe eingehen. Anderen Produkten ging es ebenso.

Bis zu 500'000 Profile betroffen

Google schwieg auch aus Sorge um erhöhte Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden. Büros des Internetkonzerns in New York. Bild: Mark Lennihan/AP/Keystone

Zugriff auf «Gmail» eingeschränkt

SDA/oli