Zum Hauptinhalt springen

Das Internet als Visitenkarte

Das Internet vergisst nichts. Wer sich um seine berufliche Zukunft bemüht, muss seine professionelle Erscheinung online gezielt gestalten.

Hannes Grassegger
«Keine Panik»: Laut Experten pflegen die Personalverantwortlichen noch immer einen sehr konservativen Umgang mit dem Web.
«Keine Panik»: Laut Experten pflegen die Personalverantwortlichen noch immer einen sehr konservativen Umgang mit dem Web.

Es sieht aus wie am Morgen nach der Party. Wenn es auf die ersten ernsthaften Bewerbungen zugeht, erwacht mancher erschrocken zwischen den Resten der Internetvergangenheit. Radikale Postings, Fotos vom Vollrausch, Jubel für obskure Initiativen. Was nützt ein ausgefeiltes Bewerbungsschreiben, wenn man im Web aussieht wie ein Monster?

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen