Zum Hauptinhalt springen

Blitzkrieg und Guerillataktik

Warum sind Terroristen in den Sozialen Medien so stark? Erstmals gibt eine Studie Einblick und zeigt, wie der IS grösser wirkt als er ist.

Eine abgewandelte Version des Twitterlogos im Stil der schwarzen Flagge der IS-Terrormiliz – angeblich angefertigt von Unterstützern.
Eine abgewandelte Version des Twitterlogos im Stil der schwarzen Flagge der IS-Terrormiliz – angeblich angefertigt von Unterstützern.
SITE Intelligence Group
Eine Visualisierung zeigt die Vernetzung unter den wichtigsten Twitterprofilen des IS.
Eine Visualisierung zeigt die Vernetzung unter den wichtigsten Twitterprofilen des IS.
Brookings Institute
Dieses und viele vergleichbare Profile hat Twitter mittlerweile gesperrt.
Dieses und viele vergleichbare Profile hat Twitter mittlerweile gesperrt.
Screenshot Twitter
1 / 3

2014 war ein Boomjahr für Jihadisten in den sozialen Medien. Jihadistische Gruppen wie der IS schafften es, gezielt mit ihren Botschaften auf sich aufmerksam zu machen. Als Instrument der Wahl für radikale Islamisten gilt besonders Twitter.

Eine neue Studie des amerikanischen Brookings-Instituts hat die Twitteraktivitäten der IS-Terroristen untersucht. Die Forscher rechnen mit bis zu 90'000 Twitter-Konten, die zum selbst ernannten Kalifat gehörten oder es zumindest unterstützten. Aus diesen griffen sie 20'000 heraus und untersuchten sie genauer. Leitfrage: Wie sollen Twitter und die Behörden mit Islamismus umgehen? Die Antwort überrascht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.