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Vorzugsbehandlung für Mark Zuckerberg

Facebook hält eine weitreichende Löschfunktion bereit. Allerdings nicht für alle Nutzer. Plus: Der neue Mac Pro kommt erst 2019.

Facebook hat alte Nachrichten von Mark Zuckerberg aus seiner Messenger-Inbox gelöscht, das hat das Unternehmen gemäss Techcrunch.com bestätigt. Diese Funktion steht normalen Nutzern nicht zur Verfügung: Die können zwar ihre eigene Kopie der Nachrichten entfernen, doch bei den Korrespondenzpartnern bleiben die Nachrichten erhalten. Die Löschfunktion für die eigenen Manager entstand offenbar als Reaktion auf den Hack von Sony Pictures 2014, sodass die Nachrichten des Facebook-Kaders nur eine bestimmte Zeit lang aufbewahrt werden. Das sei offenbar nicht illegal gewesen, aber es werfe doch Fragen auf: Gerade jetzt, wo Facebook so in der Kritik stehe, könne es eigentlich nicht angehen, dass einige Facebook-Kader eine Vorzugsbehandlung genössen, meint Arstechnica.com.
Facebook hat alte Nachrichten von Mark Zuckerberg aus seiner Messenger-Inbox gelöscht, das hat das Unternehmen gemäss Techcrunch.com bestätigt. Diese Funktion steht normalen Nutzern nicht zur Verfügung: Die können zwar ihre eigene Kopie der Nachrichten entfernen, doch bei den Korrespondenzpartnern bleiben die Nachrichten erhalten. Die Löschfunktion für die eigenen Manager entstand offenbar als Reaktion auf den Hack von Sony Pictures 2014, sodass die Nachrichten des Facebook-Kaders nur eine bestimmte Zeit lang aufbewahrt werden. Das sei offenbar nicht illegal gewesen, aber es werfe doch Fragen auf: Gerade jetzt, wo Facebook so in der Kritik stehe, könne es eigentlich nicht angehen, dass einige Facebook-Kader eine Vorzugsbehandlung genössen, meint Arstechnica.com.
Jeff Roberson, Keystone
Vor einem Jahr hat Apple eingeräumt, sich beim 2013 vorgestellten Mac Pro (im Bild) verrannt zu haben. Damals versprach der Konzern, den Proficomputer in modularer Form neu zu erfinden. Ein Datum, wann der neue Supercomputer zu kaufen sein soll, nannte er nicht. Jetzt ist klar: Es wird noch dauern. Der neue Mac Pro wird erst 2019 erhältlich sein. Das berichtet zum Beispiel das Newsportal techcrunch.com: Es gehörte zu den wenigen, die von Apple letzte Woche über die Pläne zum Mac Pro eingeweiht worden sind.
Vor einem Jahr hat Apple eingeräumt, sich beim 2013 vorgestellten Mac Pro (im Bild) verrannt zu haben. Damals versprach der Konzern, den Proficomputer in modularer Form neu zu erfinden. Ein Datum, wann der neue Supercomputer zu kaufen sein soll, nannte er nicht. Jetzt ist klar: Es wird noch dauern. Der neue Mac Pro wird erst 2019 erhältlich sein. Das berichtet zum Beispiel das Newsportal techcrunch.com: Es gehörte zu den wenigen, die von Apple letzte Woche über die Pläne zum Mac Pro eingeweiht worden sind.
Stephen Lam, Reuters
Twitter will neue Wege gehen, um sein Trollproblem zu lösen. Nach einem Blogpost sollen gehässige und übergriffige Nutzer mit den Benimm-Regeln im Netz vertraut gemacht werden. Die in das Projekt involvierten Forscher haben herausgefunden, dass Nutzer Regeln eher befolgen, wenn sie klar und deutlich unterbreitet werden. Thenextweb.com ist allerdings skeptisch gegenüber den Erfolgsaussichten und meint, diese gut gemeinte Twitter-Höflichkeitsinitiative sei im besten Fall ein Tropfen auf einen heissen Stein.
Twitter will neue Wege gehen, um sein Trollproblem zu lösen. Nach einem Blogpost sollen gehässige und übergriffige Nutzer mit den Benimm-Regeln im Netz vertraut gemacht werden. Die in das Projekt involvierten Forscher haben herausgefunden, dass Nutzer Regeln eher befolgen, wenn sie klar und deutlich unterbreitet werden. Thenextweb.com ist allerdings skeptisch gegenüber den Erfolgsaussichten und meint, diese gut gemeinte Twitter-Höflichkeitsinitiative sei im besten Fall ein Tropfen auf einen heissen Stein.
Thomas White, Reuters
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