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Neue DJI-Drohne soll Regulierung unterfliegen

Die Mavic Mini ist leichter, als das Gesetz verlangt. Und Besitzer eines iPhone 4s oder 5 sollten Updates installieren.

DJI hat eine neue Drohne vorgestellt. Die Mavic Mini ist, wie es der Name schon sagt, ziemlich klein und zusammenklappbar. Spannender ist aber ihr Gewicht. Sie wiegt 249 Gramm. Damit hofft DJI neue Regulierungen zu umgehen, die weltweit für Drohnen ab 250 Gramm eine Registrierung und teilweise Gebühren vorsehen. Ab Juni 2020 tritt auch in der Schweiz eine entsprechende Regelung in Kraft. Ob die DJI-Drohne die hiesige Registrierung umgehen kann, ist aber fraglich. In der Mitteilung des Bundesamts für Zivilluftfahrt heisst es, dass auch Drohnen unter 250 Gramm registriert werden müssen – wenn sie über eine Kamera verfügen. Wie von DJI gewohnt, verfügt die Mavic Mini über eine Kamera. Nebst der geringen Grösse und einer 12-Megapixel-Kamera bietet die Drohne eine halbe Stunde Flugzeit und kostet in Deutschland 400 Euro.
DJI hat eine neue Drohne vorgestellt. Die Mavic Mini ist, wie es der Name schon sagt, ziemlich klein und zusammenklappbar. Spannender ist aber ihr Gewicht. Sie wiegt 249 Gramm. Damit hofft DJI neue Regulierungen zu umgehen, die weltweit für Drohnen ab 250 Gramm eine Registrierung und teilweise Gebühren vorsehen. Ab Juni 2020 tritt auch in der Schweiz eine entsprechende Regelung in Kraft. Ob die DJI-Drohne die hiesige Registrierung umgehen kann, ist aber fraglich. In der Mitteilung des Bundesamts für Zivilluftfahrt heisst es, dass auch Drohnen unter 250 Gramm registriert werden müssen – wenn sie über eine Kamera verfügen. Wie von DJI gewohnt, verfügt die Mavic Mini über eine Kamera. Nebst der geringen Grösse und einer 12-Megapixel-Kamera bietet die Drohne eine halbe Stunde Flugzeit und kostet in Deutschland 400 Euro.
DJI
Apple hat ein neues Update für den Heimlautsprecher namens Homepod ausgeliefert. Die erste Version 13.2 hat laut zahlreicher Berichte manche Homepods ausser Betrieb gesetzt. Apple hat das Update darauf zurückgezogen. Mit 13.2.1 sollte das Problem nun behoben sein. In der Schweiz wird der Homepod zwar nicht von Apple, aber von zahlreichen Händlern wie Digitec oder Microspot verkauft.
Apple hat ein neues Update für den Heimlautsprecher namens Homepod ausgeliefert. Die erste Version 13.2 hat laut zahlreicher Berichte manche Homepods ausser Betrieb gesetzt. Apple hat das Update darauf zurückgezogen. Mit 13.2.1 sollte das Problem nun behoben sein. In der Schweiz wird der Homepod zwar nicht von Apple, aber von zahlreichen Händlern wie Digitec oder Microspot verkauft.
Screenshot
Wer immer noch ein iPhone 4s oder 5 verwendet, sollte unter Einstellungen/Allgemein/Softwareupdate kontrollieren, ob auch tatsächlich die neuste Software auf dem Gerät ist und kein Update übersehen wurde. Apple warnt, dass es sonst ab dem 3. November zu Problemen kommt. Betroffen von dem GPS-Problem sind auch ältere iPads. Auch dort empfiehlt es sich, bei sich, Bekannten und Verwandten zu kontrollieren, ob das Update installiert ist. Bereits im Juli hat Apple das entsprechende Update veröffentlicht.
Wer immer noch ein iPhone 4s oder 5 verwendet, sollte unter Einstellungen/Allgemein/Softwareupdate kontrollieren, ob auch tatsächlich die neuste Software auf dem Gerät ist und kein Update übersehen wurde. Apple warnt, dass es sonst ab dem 3. November zu Problemen kommt. Betroffen von dem GPS-Problem sind auch ältere iPads. Auch dort empfiehlt es sich, bei sich, Bekannten und Verwandten zu kontrollieren, ob das Update installiert ist. Bereits im Juli hat Apple das entsprechende Update veröffentlicht.
Reuters
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