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Vier Tipps um die Informationsrevolution zu überstehen

Die Stempeluhren ticken langsam aus. In der neuen Arbeitswelt ist Flexibilität gefragt: Die Arbeit muss erledigt werden – wann und wo, hängt von der jeweiligen Aufgabe ab. Und im Idealfall von den persönlichen Präferenzen: Wenn die Strassen vereist sind oder der Nachwuchs mit Grippe im Bett liegt, ist Heimarbeit zweifellos praktisch. Man könnte aber auch mal dem Winter entfliehen und aus südlichen Gefilden arbeiten Diverse an der Lift präsente Unternehmen machen es vor. Wie stark die Arbeits- und Freizeitwelt verschmelzen sollen,  müssen indes die Arbeitgeber und -nehmer aushandeln. Weshalb nicht mit dem Chef einen Auslandsaufenthalt aushandeln
«Business as usual» bringe einen nicht weiter, sagt Jean-Claude Biver, Geschäftsführer von Hublot. Nicht einmal im Uhrengeschäft: Ob am Handy, am PC oder im Auto – überall wird die Zeit eingeblendet. Entsprechend dienten Armbanduhren heute als Schmuckstück. Um diesen Paradigmenwechsel zu illustrieren, habe er eine Uhr mit schwarzem Zifferblatt und schwarzen Zeigern bauen lassen. Biver legt Wert auf Ideen von Mitarbeitern. Damit sich diese einbringen, dürften sie keine Angst vor Fehlern haben. «Deshalb gibts bei uns für jeden Fehler einen Bonus – für einen kleinen einen tiefen, für einen grossen einen hohen.» Weshalb also eine vertraute Arbeit nicht mal ganz anders anpacken?
Zuschauen und Zuwarten bringt einen nicht weiter. In der neuen Welt ist Unternehmergeist und Initiative gefragt. Noch nie war es so einfach, selbst etwas auf die Beine zu stellen, wie heute im Bereich der Webdienste: Teure Büros, Fabriken oder andere Infrastruktur braucht es nicht. Nötig ist in vielen Fällen bloss eine gute Idee, genügend Know-how, ein Computer und viel Unternehmergeist. Dieser Geist weht nun endlich auch durch die Schweiz. Nachdem hierzulande viele Trends verschlafen wurden, ist nun eine lebendige Start-up-Szene entstanden. Das wird an der «Venture Night» an der Lift deutlich. Der Publizist Robert Scoble relativiert den neuen Elan allerdings: Im Silicon Valley gehe alles noch viel, viel schneller. Weshalb also nicht mal eine der eigenen Ideen wirklich zu Ende denken – und dann auch umsetzen?
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