Zum Hauptinhalt springen

Thom Yorke hat genug von Spotify

Der Radiohead-Frontmann will seine Soloprojekte nicht länger auf Streamingdiensten anbieten.

In der Nacht auf heute haben Thom Yorke und sein langjähriger Mitmusiker und Produzent Nigel Godrich via Twitter verkündet, dass mehrere ihrer Alben nicht länger auf Spotify und Co. erhältlich sein werden. Betroffen seien das Soloalbum von Thom York, «The Eraser», das gemeinsame Projekt Atoms for Peace und Ultraista, ein Godrich-Projekt von 2012.

Ein Blick auf Spotify und Rdio zeigt, die Alben sind tatsächlich verschwunden. Bei kleineren Streaminganbietern sind die Alben aber noch erhältlich.

Als Grund für die Aktion gaben die beiden Musiker ihre Unzufriedenheit mit dem Geschäftsmodell der Streamingdienste an, das noch wenig bekannte Künstler benachteiligen würde. Schon verschiedentlich wurden Dienste wie Spotify von Musikern kritisiert, weil sie Künstler zu wenig am Erfolg beteiligen würden.

Radiohead-Alben sind von der Massnahme vorerst nicht betroffen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch