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Netflix wird die Sehgewohnheiten revolutionieren

Der US-Streamingdienst Netflix hat das Potenzial, auch in der Schweiz das lineare Fernsehen in Bedrängnis zu bringen.

Ab 11.90 Franken pro Monat ist man dabei: Kevin Spacey aus der erfolgreichen Serie «House of Cards». Das prämierte Politdrama ist eine Netflix-Eigenproduktion.
Ab 11.90 Franken pro Monat ist man dabei: Kevin Spacey aus der erfolgreichen Serie «House of Cards». Das prämierte Politdrama ist eine Netflix-Eigenproduktion.
PD
Expansion nach Europa: Reed Hastings, CEO und Mitgründer des US-Streaminggiganten Netflix in Zürich. (18. September  2014)
Expansion nach Europa: Reed Hastings, CEO und Mitgründer des US-Streaminggiganten Netflix in Zürich. (18. September 2014)
Walter Bieri, Keystone
Runde Anfänge: Am Anfang verschickte Netflix die im Internet ausgeliehenen Filme als DVD per Post zum Kunden. (Archivbild)
Runde Anfänge: Am Anfang verschickte Netflix die im Internet ausgeliehenen Filme als DVD per Post zum Kunden. (Archivbild)
Brian Snyder, Reuters
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Christian Schmid verfolgt die Schweizer Fernsehszene seit Jahren als Blogger Digichris und dämpft die hochfliegenden Erwartungen erst einmal: «Wenn ich höre, dass manche schon die Billag abschaffen und ihren Fernseher entsorgen wollen, dann ist das übertrieben.» Schmid hat Netflix USA bereits getestet und sagt, er habe sich als ersten Film «The Money Pit» angesehen. In Deutsch heisst der «Geschenkt ist noch zu teuer» – eine nicht allzu tiefschürfende Komödie aus dem Jahr 1986, in der Tom Hanks einen seiner ersten grossen Hollywood-Auftritte hatte.

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