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Digitale Gräber

Bewegte Bilder auf dem Friedhof: In Deutschland stellen Gestalter Grabsteine mit eingebauten Bildschirmen auf.

Auf einem Kölner Friedhof steht seit kurzem ein Grabstein mit einem 10-Zoll-LCD-Bildschirm, der 35 digitalisierte Bilder aus dem Leben einer kürzlich verstorbenen Kölnerin zeigt.

Um die Fotoshow sehen zu können, benötigt man den zum Grabmal gehörenden Schlüssel. Besucher können dann ein fast metergrosses Apfelblatt aus Holz zur Seite drehen, hinter dem sich der Monitor verbirgt. Grabgestalter Carsten Glaser hat bereits vier dieser digitalen Grabmale verkauft, die umgerechnet je nach Ausführung zwischen 7400 und 12'000 Franken kosten.

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