Zum Hauptinhalt springen

Die kleinen Tech-Revolutionen

In den vergangenen 30 Jahren hat sich die Art, wie wir mit Technik umgehen, radikal verändert. Doch das ist erst der Anfang.

Erste Computer kannten nur die Tastatur. 2007 kam das iPhone. Es ermöglicht intuitive Gesten auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm.
Erste Computer kannten nur die Tastatur. 2007 kam das iPhone. Es ermöglicht intuitive Gesten auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm.
Keystone
«Eine gute Oberfläche erlaubt dem Benutzer, in klarer und angenehmer Weise sein Ziel zu erreichen», sagt Olaf Geuer, Head of User Interface Design bei der Swisscom. Wie komplex diese Aufgabe ist, zeigt sich beispielsweise beim Produkt Swisscom TV. Damit kann man auf diversen Devices Live-TV konsumieren, zeitversetzt fernsehen oder Videos mieten. Dabei müsse man  immer genau abwägen, welche Standards und Möglichkeiten der einzelnen Geräte das Unternehmen nutze und wo es die eigene Benutzerführung realisiere.
«Eine gute Oberfläche erlaubt dem Benutzer, in klarer und angenehmer Weise sein Ziel zu erreichen», sagt Olaf Geuer, Head of User Interface Design bei der Swisscom. Wie komplex diese Aufgabe ist, zeigt sich beispielsweise beim Produkt Swisscom TV. Damit kann man auf diversen Devices Live-TV konsumieren, zeitversetzt fernsehen oder Videos mieten. Dabei müsse man immer genau abwägen, welche Standards und Möglichkeiten der einzelnen Geräte das Unternehmen nutze und wo es die eigene Benutzerführung realisiere.
Keystone
Neue Ideen liefert auch der iPhone-Hersteller. Das sogenannte Passbook, seit iOS 6 verfügbar, kümmert sich um Billetts, Mitgliederkarten und Gutscheine des Gerätebesitzers. Die digitalen Eintrittskarten werden von der App nicht nur automatisch gespeichert, sondern auch zur rechten Zeit wieder angezeigt.
Neue Ideen liefert auch der iPhone-Hersteller. Das sogenannte Passbook, seit iOS 6 verfügbar, kümmert sich um Billetts, Mitgliederkarten und Gutscheine des Gerätebesitzers. Die digitalen Eintrittskarten werden von der App nicht nur automatisch gespeichert, sondern auch zur rechten Zeit wieder angezeigt.
Screenshot
1 / 7

In den vergangen 30 Jahren hat sich die Art, wie wir mit Technik umgehen, radikal verändert. Statt Knöpfe und Tasten zu drücken, winken wir unserem Fernseher zu, sprechen Befehle ins Smartphone oder streicheln erwartungsvoll jeden Bildschirm. Ein Teil dieser Benutzeroberflächen wird sogar in der Schweiz entwickelt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.