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Auf der Jagd nach Tech-Rekorden

Neue Fernsehgeräte machen dreidimensionales Fernsehvergnügen ohne Brille möglich (Prototypen mit sogenannter Autostereoskopie gibt es allerdings schon seit längerem). An der IFA werden nun erste marktreife Geräte gezeigt, zum Beispiel von Stream TV Networks.Von den Geräten, die dreidimensionales Fernsehen ohne Hilfsmittel versprechen, hält Christoph de Leuw, Redaktor der Zeitschrift «Audio Video Foto Bild» allerdings nicht viel. Sie kämen qualitativ längst nicht an die Geräte heran, die mit Brille funktionieren.Ein weiteres Problem ist der Mangel an Inhalten (3-D-Filmen), weshalb auch bei einer baldigen Markteinführung solcher Fernseher der grosse Durchbruch wohl auf sich warten lässt. Im Bild: Ein Model mit 3-D-Brille vor einem Sony-TV.
Das Tablet als Zweitbildschirm mit Zusatzinformationen zur aktuellen Sendung und als Steuereinheit, um in der Wohnung das Licht oder die Temperatur zu regulieren. Oder: Intelligente Waschmaschinen und Kühlschränke, die Statusmeldungen aufs Smartphone liefern – diverse Hersteller zeigen, wie man IT fürs Eigenheim nutzen kann.Das sogenannte Smart-Home wird zwar schon seit Jahren beschworen, konnte den Exoten-Status jedoch nie abstreifen. Mit den simpel zu bedienenden Smartphones und Tablets als Steuereinheit für die breite Masse könnte sich dies ändern.
Microsoft dürfte an der IFA sein Windows-8-Tablet Surface (Bild) vorstellen. Auch Asus, Dell, Lenovo und Samsung zeigen Hardware mit dem neuen Betriebssystem, das am 26. Oktober offiziell erhältlich sein wird.
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«Die Funktion wird tatsächlich auch genutzt»

3-D-Brillen werden günstiger

Vernetzte Kameras