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Wie man eine Topmarke in den Sand setzt

Nach den Rücktritten der RIM-Chefs Jim Balsillie und Mike Lazaridis scheint klar: Die Traditionsmarke Blackberry ist am Ende. Die Etappen des Niedergangs.

Am Schluss sahen selbst die Daueroptimisten Mike Lazaridis und Jim Balsillie nur noch einen Ausweg: Die Co-Chefs des schwer angeschlagenen Blackberry-Herstellers Research in Motion (RIM) erklärten am Sonntag ihren Rücktritt.

Während die grossen Konkurrenten Apple und Google mit ihren Smartphone-Produkten iPhone und Android von Erfolg zu Erfolg eilen, sind die RIM-Zahlen vernichtend: Für das vergangene Quartal verzeichnete das im kanadischen Waterloo beheimatete Unternehmen einen Gewinnrückgang auf gerade mal noch 248 Millionen Franken - gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Minus von 71 Prozent. Der Umsatz fiel um sechs Prozent auf 4,88 Milliarden Franken.

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