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Neue Chance für Twint auf dem iPhone?

Apple soll schon bald anderen Apps Zugriff auf den NFC-Chip erlauben. Und Google hat Amazon überholt.

Erst hiess es bei Apple, NFC sei nur für Apple Pay. Dann kamen vor einem Jahr mit iOS 11 ein paar weitere Möglichkeiten für Entwickler hinzu. Heuer dürfte es noch mehr Möglichkeiten geben, wie The Information berichtet. Als Beispiele nennt der Artikel das Öffnen von Hoteltüren und Ticketschranken, wie man es von der Londoner U-Bahn kennt. In beiden Fällen sollen sich die öffnen lassen, ohne dass man vorher die jeweilige App auf dem Handy geöffnet hat. Man darf gespannt sein, wie weit Apple den Entwicklern Zugriff auf die NFC-Schnittstelle gewährt. Hierzulande ist insbesondere der Bezahldienst Twint sehr daran interessiert, diese zu nutzen. Aber auch einer Swisspass-iPhone-App wäre man damit einen Schritt näher. Vielleicht wissen wir schon in einer Woche mehr. Am nächsten Montag findet die jährliche Apple-Entwicklerkonferenz statt. Zur Erinnerung: Bei Android war die NFC-Schnittstelle nie so eingeschränkt wie bei Apple.
Erst hiess es bei Apple, NFC sei nur für Apple Pay. Dann kamen vor einem Jahr mit iOS 11 ein paar weitere Möglichkeiten für Entwickler hinzu. Heuer dürfte es noch mehr Möglichkeiten geben, wie The Information berichtet. Als Beispiele nennt der Artikel das Öffnen von Hoteltüren und Ticketschranken, wie man es von der Londoner U-Bahn kennt. In beiden Fällen sollen sich die öffnen lassen, ohne dass man vorher die jeweilige App auf dem Handy geöffnet hat. Man darf gespannt sein, wie weit Apple den Entwicklern Zugriff auf die NFC-Schnittstelle gewährt. Hierzulande ist insbesondere der Bezahldienst Twint sehr daran interessiert, diese zu nutzen. Aber auch einer Swisspass-iPhone-App wäre man damit einen Schritt näher. Vielleicht wissen wir schon in einer Woche mehr. Am nächsten Montag findet die jährliche Apple-Entwicklerkonferenz statt. Zur Erinnerung: Bei Android war die NFC-Schnittstelle nie so eingeschränkt wie bei Apple.
zei, Reuters
Im ersten Quartal 2018 hat Google zum ersten Mal mehr Internet-Lautsprecher verkauft als Amazon. Das berichtet The Verge gestützt auf Zahlen der Marktforschungsfirma Canalys. Google habe über 3,1 Millionen Google-Home-Geräte verkauft. Amazon dagegen nur 2,5 Millionen Echo-Geräte. Insgesamt sei Amazon aber weiter Marktführer.
Im ersten Quartal 2018 hat Google zum ersten Mal mehr Internet-Lautsprecher verkauft als Amazon. Das berichtet The Verge gestützt auf Zahlen der Marktforschungsfirma Canalys. Google habe über 3,1 Millionen Google-Home-Geräte verkauft. Amazon dagegen nur 2,5 Millionen Echo-Geräte. Insgesamt sei Amazon aber weiter Marktführer.
Instapaper, Reuters
Aufmerksame Zeitgenossen glauben, in der neusten Beta-Version von Android-P einen Hinweis auf das Design des nächsten Google-Handys gefunden zu haben, wie Mashable berichtet. Es zeigt ein Handy mit nahezu frontfüllendem Bildschirm und möglicherweise einer berührungsempfindlichen Kante, wie sie HTC letzte Woche mit dem U12+ vorgestellt hat. Dass aber keine Selfie-Kamera zu sehen ist, sollte mindestens ein bisschen skeptisch stimmen, was das Design angeht. In den letzten beiden Jahren hat Google die neuen Pixel-Handys jeweils Anfang Oktober vorgestellt.
Aufmerksame Zeitgenossen glauben, in der neusten Beta-Version von Android-P einen Hinweis auf das Design des nächsten Google-Handys gefunden zu haben, wie Mashable berichtet. Es zeigt ein Handy mit nahezu frontfüllendem Bildschirm und möglicherweise einer berührungsempfindlichen Kante, wie sie HTC letzte Woche mit dem U12+ vorgestellt hat. Dass aber keine Selfie-Kamera zu sehen ist, sollte mindestens ein bisschen skeptisch stimmen, was das Design angeht. In den letzten beiden Jahren hat Google die neuen Pixel-Handys jeweils Anfang Oktober vorgestellt.
Twitter /Leaks
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