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Die Virtual-Reality-Brille von Zeiss im Test

Ist die Discount-Brille eine Alternative zu Oculus Rift und Co.? Redaktion Tamedia hat das Smartphone-Gadget ausprobiert.

Keine Elektronik, nur Plastik – aber futuristisch ist der Eindruck dennoch: Eine montierte VR One.
Keine Elektronik, nur Plastik – aber futuristisch ist der Eindruck dennoch: Eine montierte VR One.
Simone Luchetta
Im Grunde genommen handelt es sich um eine verbesserte, komfortablere Version von Googles Cardboard-Billigbrille.
Im Grunde genommen handelt es sich um eine verbesserte, komfortablere Version von Googles Cardboard-Billigbrille.
Simone Luchetta
Dabei unterscheidet die App auch die sechs Würfelseiten und liefert für jede eine andere Figur. Die Animationen werden flüssig und ohne Verzögerung angezeigt.
Dabei unterscheidet die App auch die sechs Würfelseiten und liefert für jede eine andere Figur. Die Animationen werden flüssig und ohne Verzögerung angezeigt.
Screenshot TA
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Eine Reihe von 3-D-Brillen steht in den Startlöchern. Mit der VR One hat sich die Firma Zeiss überraschend als Newcomer bei den 3-D-Gadgets positioniert. Das Stück Hardware für 99 Euro funktioniert im Prinzip wie Googles Cardboard-Bastelset: Als tragbare Halterung wird es kombiniert mit einem Smartphone zur 3-D-Brille. Dazu nutzt das Gerät das Handydisplay, das für jedes Auge ein Stereobild anzeigt.

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