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Der Preiskampf beim Roaming ist neu entbrannt

Im Juli ist wieder Ferienzeit. Wer im Ausland mobil telefonieren und surfen will, kann sich freuen: Swisscom, Salt, Sunrise & Co. liefern sich beim Roaming einen harten Preiskampf. Trotzdem ist Vorsicht geboten.

Die Tower Bridge in London ist bei Touristen ein beliebtes Bildsujet. Wer das Foto übers Mobilfunknetz nach Hause sendet, muss aber wegen der Roaminggebühren aufpassen.
Die Tower Bridge in London ist bei Touristen ein beliebtes Bildsujet. Wer das Foto übers Mobilfunknetz nach Hause sendet, muss aber wegen der Roaminggebühren aufpassen.
Fotolia

20 Franken statt 2 Franken für ein 10-minütiges Telefongespräch aus den Ferien in Spanien in die Heimat: Ganze 18 Franken an Mehrkosten müssen Kunden des neuen Mobilfunkanbieters Salt berappen, wenn sie kein Roaming-Zusatzabonnement – auch Option genannt – für Europa gelöst haben. Solch grosse Preisunterschiede sind Ralf Beyeler vom Vergleichsdienst Comparis seit langem ein Dorn im Auge: «Die Mobilfunkanbieter nützen die Unbedarftheit der Kunden aus. Viele Nutzer verstehen das Tarifsystem nicht.»

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