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Microsofts halb geglückter Spagat

Surface Pro will Tablet und Notebook in einem sein, doch bei der Mobilität happert es noch.

Berührung: Ein Besucher der Computermesse Next in Berlin testet Surface Pro von Microsoft.
Berührung: Ein Besucher der Computermesse Next in Berlin testet Surface Pro von Microsoft.
Ole Spata, Keystone

Seit Ende vergangener Woche ist Surface Pro auch in der Schweiz erhältlich. Das ist das zweite Windows-Gerät, das Microsoft ganz in Eigenregie produziert und vertreibt. Es folgt auf Surface RT, das hierzulande seit Mitte Februar zu kaufen ist.

Microsofts jüngster Hardware-Spross führt (anders als Surface RT) auch herkömmliche Desktop-Anwendungen aus und kann mittels einer magnetisch andockbaren Tastatur zum vollwertigen Laptop aufgerüstet werden. Zwei Varianten stehen zur Verfügung: Das TypeCover ist eine Tastatur mit mechanischen Tasten. Beim Touch-Cover tippt man auf berührungssensitiven Tastenfeldern. Das Tablet ist mit 900 Gramm allerdings deutlich schwerer als die RTVariante (700 Gramm) und auch etwas dicker. Dafür bietet sie ein Display mit Full-HD-Auflösung und einen zur Gesamtlieferung gehörenden Stift.

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