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Zuckerberg wird Lobbyist

In voller Fahrt zum Internetgiganten: Mark Zuckerberg bricht 2004 sein Studium in Harvard ab und zieht ins Silicon Valley. Dort startet er Facebook.
Zunächst nennt sich das Portal Thefacebook.com, im August 2005 folgt die Umbenennung in Facebook. Das Netzwerk ist zuerst exklusiv: Mitmachen dürfen nur Studenten an US-Hochschulen, schrittweise wird der Kreis erweitert. Im September 2006 öffnet sich das soziale Netzwerk für alle Internetnutzer, die älter als 13 Jahre sind.
...sowie der Gründer des Karriere-Netzwerks LinkedIn, Reid Hoffman (Bild). Die Organisation Fwd.us, deren Name für eine Abkürzung des englischen Worts «forward» (vorwärts) steht, soll den Angaben zufolge vor allem für eine einfachere Zuwanderung von hochqualifizierten Arbeitern werben. «Wir brauchen die talentiertesten und am härtesten arbeitenden Leute», schrieb Zuckerberg. Ausserdem werde sich die Gruppe für «höhere Standards» in Schulen und grössere Investitionen in die Forschung einsetzen. (28. September 2007)
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