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Wie ein Start-up den Journalismus aus der Krise führen will

Blendle bietet käufliche Mediencocktails an. So funktioniert das Modell, und das halten Verlage davon.

Lesen lassen sich die gekauften Artikel am Tablet und Smartphone oder via Browser auch am PC und Laptop.
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PD
Unter «Trending» finden sich die beliebtesten Artikel aus dem ganzen Angebot.
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schü.
In den «Staff picks» gibt es Empfehlungen der Blendle-Redaktion und von Dritt-Kuratoren.
In den «Staff picks» gibt es Empfehlungen der Blendle-Redaktion und von Dritt-Kuratoren.
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Erstklassiger Journalismus, aber ohne Abo – das ist die Idee hinter dem holländischen Start-up Blendle. Bei diesem Angebot, das seit Mitte September auch im deutschsprachigen Raum genutzt werden kann, werden Artikel einzeln gekauft. Das nennen manche das «iTunes-Modell für die Presselandschaft»: Dank Apples Online-Musikladen muss der Kunde nicht mehr das ganze Album erwerben, wenn er nur an einem Song interessiert ist. Bei Blendle gibt es Artikel separat zu kaufen. Im Angebot befinden sich Zeitungen wie «Die Welt», die «Süddeutsche» und «Die Zeit». Bei den Magazinen sind u.a. Titel wie «Der Spiegel», «Focus», «Wirtschaftswoche», «Chip» und «Brigitte» vorzufinden. Bei den englischsprachigen Titeln findet man «The Wall Street Journal», «The Washington Post» und demnächst auch die «New York Times», und aus der Schweiz wird per Ende September die NZZ über Blendle zu lesen sein.

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