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Warum die Computer in der Ecke landeten

Die Idee zu «Ein Laptop pro Kind» kam ursprünglich aus dem amerikanischen MIT Media Lab. Der eigentlich anvisierte Preis von höchstens 100 Dollar konnte aber bisher nicht erreicht werden, obwohl seit 2007 mehr als 2,5 Millionen XO-Laptops weltweit in 46 Länder geliefert wurden.
Die Idee «Ein Laptop pro Kind» schwirrt seit Jahren im Kampf gegen Armut durch die Welt. Kein Land hat mehr der Computer gekauft als Peru - und das, obwohl laut einer Studie nicht einmal ein Prozent der Schulen in Peru über einen Internetanschluss verfügen.
Positiv verbuchten die Experten immerhin, dass der «dramatisch vereinfachte Zugang zu Computern» abstraktes Denken, mündliches Ausdrucksvermögen und das Tempo der Informationsverarbeitung gefördert hätten.
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