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«Playboy» verspricht «unzensierte» iPad-Ausgabe

Bisher war nur eine reduzierte Version verfügbar - ohne die Nacktbilder, für die das Magazin berühmt ist. Gründer Hugh Hefner will das nun ändern.

Bald auch auf dem iPad: Bisher war vom «Playboy» nur eine reduzierte Version verfügbar - ohne die Nacktbilder, für die das Magazin berühmt ist.
Bald auch auf dem iPad: Bisher war vom «Playboy» nur eine reduzierte Version verfügbar - ohne die Nacktbilder, für die das Magazin berühmt ist.
Keystone

Der «Playboy» soll in Zukunft auch mit Nacktbildern auf dem Tablet-Computer iPad verfügbar sein: Der Gründer des Männermagazins, Hugh Hefner, versprach am Mittwoch, dass von März an sowohl alte als auch aktuelle Ausgaben in «unzensierter» Fassung auf dem Gerät des Herstellers Apple zu lesen sein werden.

«Grosse Neuigkeiten! Playboy, alt und neu, wird von März an auf dem iPad erhältlich sein», schrieb Hefner in einer Botschaft auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Bisher war nur eine reduzierte Version verfügbar - ohne die Nacktbilder, für die das Magazin berühmt ist. Diese widersprechen Apples strengen Auflagen für iPad und iPhone. Wie der «Playboy» um diese Regeln herumkommen wollte, war am Mittwoch nicht klar.

«Playboy» hat wegen Gratis-Erotikinhalten im Internet mit sinkenden Werbeeinnahmen und rückläufigen Verkaufszahlen zu kämpfen. Der Besitzer des rivalisierenden Penthouse-Magazins, die Firma Friend Finder Network, wollte das Unternehmen vor kurzem übernehmen. Eine Sprecherin des Magazins war für einen Kommentar zunächst nicht zu erreichen.

afp/sda/rek

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