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Neuer Firefox macht dem Microsoft-Browser Konkurrenz

Die Version 4 des Mozilla-Browsers steht zum Download bereit – mit Hardware-Beschleunigung und besserem Datenschutz.

Firefox oder Internet Explorer? Wer wirklich in den verschiedenen Bereichen der Schnellste ist, lässt sich nur schwer sagen.
Firefox oder Internet Explorer? Wer wirklich in den verschiedenen Bereichen der Schnellste ist, lässt sich nur schwer sagen.

Die Hersteller der verschiedenen Internet-Browser lassen sich derzeit nicht lumpen. Vor wenigen Tagen hat Microsoft seinen Internet Explorer in der Version 9 veröffentlicht. Ob Microsoft mit dem Browser verlorene Marktanteile wieder zurückgewinnen kann, wird sich noch zeigen müssen. Aber der neue Browser hat einiges zu bieten. Der einzige echte Nachteil ist, dass er nur auf Windows 7 und Vista läuft. Nutzer von Windows XP – und das sind noch einige – werden ihn nicht einsetzen können.

IE9: Mehr Platz für Darstellung der Websites

Augenfällig ist, dass der IE9 der Darstellung der Websites mehr Platz einräumt als seine Vorgänger. Die sichtbaren Steuerungselemente sind auf ein Minimum geschrumpft. Ganz oben gibt es nur noch wenige Buttons, daneben ein Feld, das gleichzeitig zur Eingabe von Webadressen und Suchanfragen dient, und daneben ist noch etwas Platz für mehrere Tabs.

Doch die Konkurrenz schläft nicht: Chrome von Google zeigt inzwischen schon die Nummer 10 und seit dem 22. März steht auch der Firefox 4 in der endgültigen Fassung zum Download bereit.

Die Höhe der Versionsnummern sagt dabei wenig, denn die neuen Browser sehen nicht nur alle ähnlich aus, sie sind auch durchaus vergleichbar, was die unterstützten Web-Techniken angeht. Wer nun wirklich in den verschiedenen Bereichen der schnellste ist, lässt sich nur schwer sagen.

Das kann der neue Mozilla-Browser

Wie die Konkurrenten beherrscht auch Firefox 4 den Web-Standard HTML 5 und kann HD-Videos und 3-D-Darstellungen wiedergeben. Um Websites schneller auf den Schirm zu bringen, arbeitet Firefox mit einer Hardware-Beschleunigung. Überarbeitet wurde zudem der Datenschutz und die Verwaltung der Add-ons. Wer Firefox auf mehreren Geräten nutzt, kann jetzt seine Bookmarks online synchronisieren.

(dapd)

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