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Microsofts neuer Browser im Test

Mit dem Explorer-Nachfolger Edge holt Microsoft kräftig auf. Doch beim Tempo hat ein Konkurrent noch immer die Nase vorn.

Jan Rothenberger
Schlank, kantig und schnörkellos: Die Benutzeroberfläche von Edge bleibt dezent im Hintergrund.
Schlank, kantig und schnörkellos: Die Benutzeroberfläche von Edge bleibt dezent im Hintergrund.
Screenshot TA
...hat Edge ein dunkles Theme in petto, das sich auswählen lässt.
...hat Edge ein dunkles Theme in petto, das sich auswählen lässt.
Screenshot TA
Die Notizfunktion in Aktion: Mit einem Stylus lassen sich Webseiten annotieren und das Resultat anschliessend speichern oder verschicken.
Die Notizfunktion in Aktion: Mit einem Stylus lassen sich Webseiten annotieren und das Resultat anschliessend speichern oder verschicken.
Screenshot TA
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Seit 1995 begleitet der Internet Explorer Windows-Nutzer. Mit der neu erschienenen Version 10 ist es damit vorbei: Der Nachfolger Edge beerbt das 20 Jahre alte Stück Software. Dass Microsoft nicht einfach den Explorer auf den neusten Stand bringt, zeigt, dass die Redmonder einen Neuanfang für nötig hielten. Das lag nahe, schaute man auf den stetig sinkenden Marktanteil des IE: Mehr und mehr Nutzer gaben zuletzt Firefox und insbesondere Chrome den Vorzug – angesichts der schnelleren Software und des breiten Add-on-Angebots kein Wunder.

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