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Goodbye, Google Reader!

Wer die News im Internet sammeln und ordnen wollte, nutzte Googles bekannten Nachrichtenticker. Am 1. Juli ist Schluss. Neue Dienste wollen sein Erbe antreten.

Am 1. Juli geht eine Internetära zu Ende. Google stellt seinen Reader ein. Obwohl der Service bei vielen Usern sehr beliebt war, zieht der Internetkonzern den Stecker. Warum? Darüber wird bis heute gerätselt. In Branchenkreisen wird vermutet, dass Google mit der Einstellung sein Netzwerk Google+ pushen will.

Das Bekanntwerden löste im Web vor Monaten eine Welle der Empörung aus. Und das dürfte auch der Grund für viele Internetfirmen gewesen sein, an einer Alternative zu Googles abtretendem Nachrichtensammeldienst zu arbeiten. Das Erbe ist gross. Und die Nachfrage ebenso.

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