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«Die Facebook-Aktie kann nur ein Zocker-Papier sein»

Zehn Milliarden Dollar Einnahmen, ein Börsenwert von 100 Milliarden? Bei Facebooks geplantem Rekord-Börsengang ist kein Superlativ zu gross. Die Ernüchterung könnte auf dem Fuss folgen, so Experten. Und ziehen einen Vergleich mit Groupon.

«Schnell viel Geld holen»: Facebook-Chef Mark Zuckerberg.
«Schnell viel Geld holen»: Facebook-Chef Mark Zuckerberg.
AFP

Der Netzwerkgigant Facebook geht höchstwahrscheinlich in den nächsten Monaten an die Börse (Redaktion Tamedia berichtete). Laut Informationen des «Wall Street Journals» erhofft sich Unternehmenschef Mark Zuckerberg dadurch Einnahmen in der Höhe von zehn Milliarden Dollar.

Das Going Public soll dem «Wall Street Journal» zufolge im Frühling 2012 erfolgen. Der IPO des weltgrössten Social Networks würde denjenigen von Groupon um ein Vielfaches übetreffen. Als das Schnäppchenportal anfangs November an die Börse ging, betrug der Ausgabepreis 20 Dollar und stieg kurzzeitig um 50 Prozent. Tempi passati: In wenigen Wochen hat die Aktie rund 25 Prozent ihres Wertes eingebüsst. An der Nasdaq wird sie derzeit zu einem Kurs von 15.15 Dollar gehandelt.

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