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Chrome piept URLs

Ein Entwicklerteam bei Google hat eine experimentelle Erweiterung für den Chromebrowser vorgestellt, mit der sich Webadressen als Töne übertragen lassen. Auf Knopfdruck gibt Chrome mit einer Reihe von Pieptönen die aktuelle URL des Browsertabs an Maschinen in Hörweite weiter. Google Tone nennt sich die kuriose Idee.
Der Firefox-Browser setzt künftig auf Werbung, die in den Kacheln auf der Startseite angezeigt werden soll. Ausgeliefert wird die Werbung gemäss Mozilla anhand der Browserhistorie jedes Nutzers, trotzdem soll die Privatsphäre der Anwender aber gewahrt bleiben. So sollen keine Nutzerprofile oder Cookies genutzt werden, verspricht Mozilla.
Die Server der Dating-Website «Adult Friend Finder» sind von einer Hackerattacke betroffen. Gemäss Berichten sind die Daten von rund vier Millionen Nutzern des Diensts, der sich selbst als «sex community» bewirbt, erbeutet worden.
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