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Bald zentimetergenaues GPS von Apple?

Apple übernimmt GPS-Spezialisten +++ Google mit «Kaufen»-Knopf +++ Hörbuchverlage gegen Audible +++ Oculus Rift nur für gut ausgestattete Windows-Gamer

Apple hat gestern die Übernahme von Coherent Navigation bestätigt. Dieses Unternehmen entwickelt ein System namens «High Integrity GPS» (iGPS). Es kombiniert Signale von GPS-Satelliten mit tief im Orbit stationierten Satelliten wie den des Iridium-Kommunikationssystems. Was Apple mit der Akquisition beabsichtigt, ist nicht bekannt. Die «New York Times» zitiert aus einem Mail von Apple den Satz: «Apple kauft von Zeit zu Zeit kleinere Technologieunternehmen. Wir diskutieren in diesen Fällen weder Absichten noch Pläne.»
Apple hat gestern die Übernahme von Coherent Navigation bestätigt. Dieses Unternehmen entwickelt ein System namens «High Integrity GPS» (iGPS). Es kombiniert Signale von GPS-Satelliten mit tief im Orbit stationierten Satelliten wie den des Iridium-Kommunikationssystems. Was Apple mit der Akquisition beabsichtigt, ist nicht bekannt. Die «New York Times» zitiert aus einem Mail von Apple den Satz: «Apple kauft von Zeit zu Zeit kleinere Technologieunternehmen. Wir diskutieren in diesen Fällen weder Absichten noch Pläne.»
Karly Domb Sadof, Reuters
Google will bei Websuchen eine direkte Kaufoption neben gesponserten Resultaten anbieten, das berichtet das «Wall Street Journal». Dieser «Buy button» soll vorerst nur in den USA und nur bei der mobilen Suche erscheinen und direkt zu einer Kaufmöglichkeit bei Googles Partnern wie dem US-Warenhaus Macy's führen. Das neue Programm sei eine Kampfansage gegen Amazon und Ebay, kommentiert das WSJ.
Google will bei Websuchen eine direkte Kaufoption neben gesponserten Resultaten anbieten, das berichtet das «Wall Street Journal». Dieser «Buy button» soll vorerst nur in den USA und nur bei der mobilen Suche erscheinen und direkt zu einer Kaufmöglichkeit bei Googles Partnern wie dem US-Warenhaus Macy's führen. Das neue Programm sei eine Kampfansage gegen Amazon und Ebay, kommentiert das WSJ.
Dado Ruvic, Reuters
Oculus, Hersteller von Virtual-Reality-Brillen, hat in einem Blogbeitrag technische Details zu ihrer im ersten Quartal 2016 erscheinenden Cyberbrille bekannt gegeben. So wird die Brille nur mit Windows zu benutzen sein – Mac und Linux bleiben aussen vor. Die Hardware-Anforderungen sind beachtlich, insbesondere ist eine High-End-Grafikkarte nötig.
Oculus, Hersteller von Virtual-Reality-Brillen, hat in einem Blogbeitrag technische Details zu ihrer im ersten Quartal 2016 erscheinenden Cyberbrille bekannt gegeben. So wird die Brille nur mit Windows zu benutzen sein – Mac und Linux bleiben aussen vor. Die Hardware-Anforderungen sind beachtlich, insbesondere ist eine High-End-Grafikkarte nötig.
Edgar Su, Reuters
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