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Ärger um «.sucks»

In einer Woche sind Webadressen mit der Endung «.sucks» registrierbar. Firmen sorgen sich um die «Troll-Domain».

Kontroverse Internetadressen: Die Domain «.sucks» macht es einfach, Firmen zu veräppeln.
Kontroverse Internetadressen: Die Domain «.sucks» macht es einfach, Firmen zu veräppeln.
Jan Rothenberger

Es ist die vielleicht provokativste Domain im Netz: «.sucks». Bisher begegnen Netznutzer vor allem Länderdomains wie «.de» oder «.ch» oder Standards wie «.net» oder «.org». Seit die Interverwaltung Icann die Regeln für mögliche Adressen gelockert hat, finden sich nun auch umstrittene Domains auf dem Markt. Für Beschwerden sorgt im Moment vor allem «.sucks», zu Deutsch etwa: «ist doof». Der Ärger gründet darauf, dass sich mit der Domain beliebige Unternehmen und Organisationen «trollen» oder düpieren lassen – nach dem Schema «Musterfirma.sucks».

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