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Ein grosser Schritt hin zu wirklich smarten Assistenten

Googles Sprachassistent hat einen nützlichen Trick gelernt. Und Windows deinstalliert künftig schlechte Updates gleich selbst.

Sprachassistenten wie Siri, Alexa oder der Google Assistant funktionieren nur, wenn man online ist. Sie müssen nämlich die Stimme an Server schicken, dort in Text umwandeln lassen und auswerten lassen. Das erklärt teilweise, warum Siri und Co. nicht besonders flink sind. Zudem ist das verschicken und auswerten von Stimm-Aufnahmen aus Datenschutz-Perspektive nicht trivial.Google hat nun angekündigt, der eigene Assistent könne jetzt die Spracherkennung direkt auf dem Handy erledigen. Allerdings vorerst nur in Englisch und nur auf Googles eigenen (und in der Schweiz nicht offiziell erhältlichen) Pixel-Handys, wie Venture Beat berichtet und das Unternehmen in einem Blog ausführt. Man darf gespannt sein, wann andere Techkonzerne nachziehen. Gerade Apple dürfte diese Entwicklung mit Interesse verfolgen, setzt der Konzern doch mehr als alle anderen darauf, so viele Aufgaben wie möglich direkt auf dem Smartphone und nicht auf Servern zu erledigen.
Sprachassistenten wie Siri, Alexa oder der Google Assistant funktionieren nur, wenn man online ist. Sie müssen nämlich die Stimme an Server schicken, dort in Text umwandeln lassen und auswerten lassen. Das erklärt teilweise, warum Siri und Co. nicht besonders flink sind. Zudem ist das verschicken und auswerten von Stimm-Aufnahmen aus Datenschutz-Perspektive nicht trivial.Google hat nun angekündigt, der eigene Assistent könne jetzt die Spracherkennung direkt auf dem Handy erledigen. Allerdings vorerst nur in Englisch und nur auf Googles eigenen (und in der Schweiz nicht offiziell erhältlichen) Pixel-Handys, wie Venture Beat berichtet und das Unternehmen in einem Blog ausführt. Man darf gespannt sein, wann andere Techkonzerne nachziehen. Gerade Apple dürfte diese Entwicklung mit Interesse verfolgen, setzt der Konzern doch mehr als alle anderen darauf, so viele Aufgaben wie möglich direkt auf dem Smartphone und nicht auf Servern zu erledigen.
Reuters
Im Frühling mistet Google gewöhnlich bei Apps und Diensten aus. Heuer wird etwa der E-Mail-Dienst Inbox beerdigt. Doch auch in der Hardware-Abteilung scheint es Umstellungen zu geben, wie Business Insider berichtet. Demnach seien mehreren Mitarbeiter, die an Laptops und Tablets gearbeitet hätten, die Projekte gestrichen worden. Sie müssten sich jetzt innerhalb des Unternehmens neue Projekte suchen.
Im Frühling mistet Google gewöhnlich bei Apps und Diensten aus. Heuer wird etwa der E-Mail-Dienst Inbox beerdigt. Doch auch in der Hardware-Abteilung scheint es Umstellungen zu geben, wie Business Insider berichtet. Demnach seien mehreren Mitarbeiter, die an Laptops und Tablets gearbeitet hätten, die Projekte gestrichen worden. Sie müssten sich jetzt innerhalb des Unternehmens neue Projekte suchen.
Reuters
Gestern hat Google die neue Android Version in einer ersten Beta vorgestellt. Einen Namen bekommt die noch Q genannte Version dann erst später. Für gewöhnlich spart sich Google die besten neuen Funktionen ebenfalls bis zum offiziellen Start (oder mindestens bis zur eigenen Entwicklerkonferenz im Mai) auf. Zu den spannendsten neuen Funktionen gehören noch detailliertere Datenschutzeinstellungen und bessere Unterstützung für Handys mit Faltbildschirmen, wie Venture Beat berichtet. Alle Details gibt es direkt bei Google.
Gestern hat Google die neue Android Version in einer ersten Beta vorgestellt. Einen Namen bekommt die noch Q genannte Version dann erst später. Für gewöhnlich spart sich Google die besten neuen Funktionen ebenfalls bis zum offiziellen Start (oder mindestens bis zur eigenen Entwicklerkonferenz im Mai) auf. Zu den spannendsten neuen Funktionen gehören noch detailliertere Datenschutzeinstellungen und bessere Unterstützung für Handys mit Faltbildschirmen, wie Venture Beat berichtet. Alle Details gibt es direkt bei Google.
Reuters
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